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Fettabsaugung bei Lipödem: Wann private Krankenversicherungen die Kosten tragen
Für Lipödem-Betroffene ist die Finanzierung von Operationen oft ein Kampf. Während die Fettabsaugung mitunter die Krankenkasse übernimmt, ist es im privaten Versicherungsbereich häufig kompliziert.
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Unfall auf Messe: Wer haftet bei Test von Sportgeräten?
Verletzt man sich beim Ausprobieren von Sportgeräten auf einer Messe, stellt sich die Frage der Verantwortlichkeit: Tragen die Ausprobierenden das Risiko selbst?
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Unfallversicherung: Muss Attest sicher jedes Symptom nennen?
In der privaten Unfallversicherung gelten für das Geltendmachen von Dauerschäden strenge Ausschlussfristen. Viele stehen vor dem Problem, dass sich Schmerzsymptome erst im Laufe der Zeit entwickeln.
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Zwingende Zwangsernährung: Behandlung von Minderjährigen
Die Entscheidung über die Zwangsbehandlung Minderjähriger liegt bei den Sorgeberechtigten. Ist allerdings ein Freiheitsentzug erforderlich, muss das Familiengericht die Zulässigkeit prüfen.
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Persönliches Budget: Wer zahlt die Lohnerhöhung für Assistenten?
Wer aufgrund einer Behinderung auf ständige Hilfe angewiesen ist, möchte oft nicht in einem Heim leben, sondern den Alltag in den eigenen vier Wänden gestalten. Das Persönliche Budget macht dies möglich.
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Wenn Cannabis als letzte Option gilt
Patienten mit chronischen Schmerzleiden stehen oft vor einem langen Leidensweg. Wenn die klassische Schulmedizin an ihre Grenzen stößt und gängige Schmerzmittel versagen oder schwere Nebenwirkungen verursachen, rücken alternative Therapien wie Medizinal-Cannabis in den Fokus.
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Podcast: Risiko bei der Kosmetik – wer muss wann wie vor der Behandlung aufklären?
Permanent Make-up ist sehr beliebt, da es langanhaltende Schönheit und Zeitersparnis verspricht. Doch wie bei vielen kosmetischen Behandlungen sind auch hiermit gesundheitliche Risiken verbunden. Kundinnen und Kunden müssen daher vor der Buchung umfassend informiert werden.Was aber, wenn die Aufklärung erst kurz vor dem Stechen erfolgt und Sie dann doch von der Behandlung absehen wollen? Ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts München gibt hierzu Aufschluss und stärkt die Verbraucherrechte. Das Gericht hat mit Urteil vom 3. Oktober 2025 entschieden, dass eine Kundin berechtigt war, sich von einem Behandlungsvertrag für Permanent Make-up zu lösen und die Rückzahlung der bereits geleisteten Vergütung zu verlangen. Die notwendige Risikoaufklärung erfolgte erst unmittelbar vor Behandlungsbeginn und nicht bereits vor Vertragsschluss. Rechtsanwalt Swen Walentowski von der Deutschen Anwaltauskunft im Podcast dazu.
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In die Irre geführt? Chefarzt versprochen, Stellvertreter erhalten – ist das erlaubt?
Was aber, wenn der Chefarzt plötzlich ausfällt? Darf jemand anderes einspringen? Muss ich vorher informiert werden und reicht es, wenn das erst kurz vor...
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Arzthaftung: Urteil zur zahnärztlichen Behandlung
(DAV). Ein plötzlicher Zahnunfall, ein abgebrochener Zahn oder eine schmerzhafte Entzündung – zahnärztliche Notfälle können uns jederzeit treffen. Dann sind wir auf schnelle...