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Recht. Einfach. Finden.
Leben
Leben
Freizeit
„Nacktsein ist kein Verbrechen“
Bei steigenden Temperaturen genießen viele Menschen die Freiheit des entkleideten Seins. Doch wie ist man eigentlich rechtskonform nackt?
Leben
Gesundheit
Persönliches Budget: Wer zahlt die Lohnerhöhung für Assistenten?
Wer aufgrund einer Behinderung auf ständige Hilfe angewiesen ist, möchte oft nicht in einem Heim leben, sondern den Alltag in den eigenen vier Wänden gestalten. Das Persönliche Budget macht dies möglich.
Leben
Internet
KI-Chatbots und Persönlichkeitsrecht: Wer haftet, wenn ein Bot falsche „Fakten” postet?
Künstliche Intelligenz kann viel Wissen speichern: Die Anwendungen „halluzinieren” aber auch oft. Doch wer ist verantwortlich, wenn eine Software wie ChatGPT oder Grok von „X“ Unwahrheiten verbreitet?
Leben
Gesundheit
Krankengeld: Lücken in der Krankmeldung vermeiden
Die rechtzeitige ärztliche Feststellung der Arbeitsunfähigkeit (AU) ist das A und O für den fortlaufenden Bezug von Krankengeld. Besonders nach dem Ende eines Arbeitsverhältnisses kann eine einzige Lücke von wenigen Tagen dazu führen, dass nicht nur die Zahlung stoppt, sondern der gesamte Versicherungsschutz erlischt.
Leben
Internet
LinkedIn-Kontakt bedeutet noch keine Einwilligung in Newsletter
Geschäftliche Netzwerke wie LinkedIn sind für viele Unternehmen ein wichtiges Instrument zur Kontaktpflege. Dort tauschen sich Fachleute aus, knüpfen neue Kontakte und bauen berufliche Netzwerke auf. Doch die bloße Vernetzung auf einer Plattform bedeutet nicht automatisch, dass man auch Werbung per E-Mail erhalten möchte.
Leben
Internet
Podcast: Beleidigungen im Netz müssen gelöscht werden
Im Internet wird nicht immer freundlich miteinander umgegangen. Wer soziale Medien nutzt, ist von der Meinungs[-]freiheit geschützt und kann sagen, was dem Kopf entspringt. Grenzen gibt es dort, wo das Persön[-]lich[-]keitsrecht Dritter verletzt wird. Rechtsanwalt Swen Walentowski erklärt im Podcast von anwaltauskunft.de, wann ein Post zur Beleidigung wird und wie man falsche Behaup[-]tungen auf Plattformen entfernen lassen kann.
Leben
Familie
Elternrecht trotz räumlicher Distanz: Gericht stärkt Mitsprache
(red/dpa). Große Entfernungen sind heute kein automatischer Grund, Elternrechte auszusetzen. Dank E-Mail, Telefon und Videoanrufen bleibt eine Beteiligung an wichtigen Fragen grundsätzlich möglich.
Leben
Freizeit
Podcast: Reiseabbruch nach Skiunfall – ab wann gilt der Urlaub als beendet?
Der lang ersehnte Skiurlaub in den Alpen: Die Pisten sind perfekt, die Stimmung ist gut. Doch ein einziger Sturz kann alles verändern. Neben dem körperlichen Schmerz folgt oft auch noch finanzieller Ärger mit der Versicherung. Insbesondere die Frage, wann eine Reise offiziell als „abgebrochen“ gilt, sorgt immer wieder für Streit. Ein Urteil des Amtsgerichts München schafft nun wichtige Klarheit für Urlauber. Demnach kann bereits der Eintritt eines versicherten Ereignisses, das zur Reiseunfähigkeit führt, einen Reiseabbruch darstellen – auch wenn die Rückreise erst später erfolgt. Der Zeitpunkt der tatsächlichen Abreise ist dabei nicht zwingend relevant. Eine Familie aus Schwaben hatte einen Skiurlaub in Österreich für den Zeitraum vom 10.02. bis 17.02.2024 gebucht. Während des Aufenthalts erlitt die Mutter am 12. Februar 2024 einen schweren Skiunfall mit Kreuzbandriss im linken Knie. Sie wurde noch am selben Tag stationär aufgenommen und am Folgetag operiert. Nach der Operation war die Reisende nicht mehr reisefähig. Die behandelnden Ärzte ordneten für den Heimtransport eine Beinhochlagerung an. Da die Rückreise erst organisiert werden musste, stellte die Versicherung einen Rücktransport für den 16.02.2024 in Aussicht. Die Familie blieb bis dahin im Hotel und reiste an diesem Tag gemeinsam ab. Aber die Versicherung war bei der Erstattung der Kosten zurückhaltend. Rechtsanwalt Swen Walentowski im Podcast von anwaltauskunft.de.
Leben
Freizeit
Podcast: Wenn Promis verreisen – wo endet die Pressefreiheit im Urlaub?
Ein Selfie aus dem Fitnessstudio, eine Story vom Hotelpool – für viele Prominente und Influencer gehört die Dokumentation ihres Alltags in den sozialen Medien zum Beruf. Doch bedeutet das im Umkehrschluss, dass Boulevardmagazine über jeden Schritt im Urlaub berichten dürfen? Aus einzelnen, selbst veröffentlichten Inhalten prominenter Personen in sozialen Netzwerken dürfen Medien nicht ohne Weiteres auf private Begleitumstände schließen oder über nicht offengelegte Details berichten. Eine sogenannte Selbstöffnung wirkt nur in engem Rahmen und ist nicht automatisch auf Partner oder Familienmitglieder übertragbar. So entschied das Landgericht Berlin II. In dem Fall ging es um Lena Meyer-Landrut und Mark Forster, die gemeinsam Urlaub machten. Die Sängerin hatte im Rahmen einer Werbekooperation Bilder ihres Hotelaufenthalts auf Instagram geteilt. Die Presse machte daraus eine große Geschichte über den „Liebesurlaub“ mit ihrem Ehemann, illustriert mit Fotomontagen. Das Problem: Während die Sängerin sich bewusst im Rahmen eines Jobs zeigte, hatte ihr Ehemann kaum etwas über den Urlaub preisgegeben. Das Gericht musste nun abwägen: Darf die Presse die Instagram-Beiträge zu einer privaten Urlaubsgeschichte zusammenfügen? Die Antwort der Berliner Richter war deutlich: Nein. Im Podcast von anwaltauskunft.de erläutert Rechtsanwalt Swen Walentowski die Hintergründe.