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Arbeitsplatz

Podcast: Kaffeetrinken kann im Einzelfall zu einem Arbeitsunfall führen Karriere

Arbeitsplatz

Podcast: Kaffeetrinken kann im Einzelfall zu einem Arbeitsunfall führen

Es klingt unwahrscheinlich, aber es ist passiert – und gerichtlich bestätigt. Kaffeetrinken kann im Einzelfall zu einem Arbeitsunfall führen. Ein Arbeitnehmer, der sich während einer verpflichtenden morgendlichen Besprechung beim Kaffeetrinken verschluckt und infolgedessen stürzt, kann unter bestimmten Umständen einen Arbeitsunfall erleiden, entschied das Landessozialgericht (LSG) Sachsen-Anhalt.

Attest Karriere

Arbeitsplatz

Wenn Zweifel erlaubt sind: Wie Arbeitgeber Atteste hinterfragen dürfen

(DAV). Ein Arbeitnehmer kündigt und wird prompt krankgeschrieben. Dieses Muster ist in vielen Personalabteilungen bekannt. Grundsätzlich hat jeder Arbeitnehmer im Krankheitsfall Anspruch auf Entgeltfortzahlung. In der Regel reicht dafür die Vorlage einer ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus. Doch was passiert, wenn der Arbeitgeber die Echtheit der Krankheit anzweifelt?

Podcast: Immer wieder krank – wann darf der Arbeitgeber kündigen? Karriere

Arbeitsplatz

Podcast: Immer wieder krank – wann darf der Arbeitgeber kündigen?

Viele Beschäftigte kennen das: Infekte, Rückenprobleme oder psychische Belastungen führen immer wieder zu krankheitsbedingten Auszeiten.

Warum Homeoffice kein milderes Mittel bei Änderungskündigungen ist Karriere

Arbeitsplatz

Warum Homeoffice kein milderes Mittel bei Änderungskündigungen ist

(DAV). Bei betriebsbedingten Änderungen haben Arbeitgeber einen gewissen Spielraum. Soll der Standort gewechselt werden, könnte überlegt werden, ob die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die...

Mitarbeiterbefragung zur Aufklärung von Straftaten: Wann der Betriebsrat mitbestimmen muss Karriere

Arbeitsplatz

Mitarbeiterbefragung zur Aufklärung von Straftaten: Wann der Betriebsrat mitbestimmen muss

(DAV). Immer wieder kommt es in Unternehmen zu Straftaten wie Diebstahl oder Unterschlagung. Um solche Fälle aufzuklären, führen Arbeitgeber häufig interne Ermittlungen durch...

Wenn der Betriebsrat über die Stränge schlägt: Grenzen der Sanktionierung bei sexueller Belästigung Karriere

Arbeitsplatz

Wenn der Betriebsrat über die Stränge schlägt: Grenzen der Sanktionierung bei sexueller Belästigung

(DAV). Betriebsratsmitglieder genießen einen besonderen Kündigungsschutz – doch wie weit reicht dieser bei schwerem Fehlverhalten? Ein aktueller Fall aus Düsseldorf wirft ein Schlaglicht...

Haftungsprivileg bei Arbeitsunfällen im Straßenverkehr Karriere

Arbeitsplatz

Haftungsprivileg bei Arbeitsunfällen im Straßenverkehr

(DAA): Verkehrsunfälle auf dem Weg zur Arbeit oder während einer Dienstfahrt sind keine Seltenheit. Doch wer haftet, wenn zwei Kollegen in einen Betriebsunfall...

PTBS: Wenn das Trauma später kommt – Zugunglück als Arbeitsunfall Karriere

Arbeitsplatz

PTBS: Wenn das Trauma später kommt – Zugunglück als Arbeitsunfall

(DAA). Ein schwerer Unfall, ein traumatisches Erlebnis – eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann viele Ursachen haben. Häufig wird erwartet, dass Betroffene unmittelbar nach...

Podcast: „Gender Pay Gap“ – wie wehre ich mich gegen ungleiche Bezahlung? Karriere

Arbeitsplatz

Podcast: „Gender Pay Gap“ – wie wehre ich mich gegen ungleiche Bezahlung?

Die Debatte um gleichen Lohn für gleiche Arbeit ist ein Dauerbrenner. Vor allem Frauen in Führungspositionen kämpfen häufig mit dem „Gender Pay Gap“. Doch was passiert, wenn Unternehmen ihre Gehaltstabellen intransparent gestalten? Ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg gibt Einblicke in den rechtlichen Umgang mit Entgeltdiskriminierung und stellt klare Anforderungen an die Beweislast.   Das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg hat mit Urteil vom 1. Oktober 2024 entschieden: Eine Arbeitnehmerin der dritten Führungsebene eines Unternehmens im Großraum Stuttgart bekommt mehr Geld. Sie hatte unter Berufung auf das Entgelttransparenzgesetz auf eine höhere Vergütung geklagt. Das Gericht sprach ihr für die Jahre 2018 bis 2022 eine Differenzzahlung von rund 130.000 Euro brutto zu - ein Teilbetrag der ursprünglich geforderten rund 420.000 Euro brutto.   Rechtsanwalt Swen Walentowski dazu im Podcast der Deutschen Anwaltauskunft.

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