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Podcast: Wenn Promis verreisen – wo endet die Pressefreiheit im Urlaub? Leben

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Podcast: Wenn Promis verreisen – wo endet die Pressefreiheit im Urlaub?

Ein Selfie aus dem Fitnessstudio, eine Story vom Hotelpool – für viele Prominente und Influencer gehört die Dokumentation ihres Alltags in den sozialen Medien zum Beruf. Doch bedeutet das im Umkehrschluss, dass Boulevardmagazine über jeden Schritt im Urlaub berichten dürfen? Aus einzelnen, selbst veröffentlichten Inhalten prominenter Personen in sozialen Netzwerken dürfen Medien nicht ohne Weiteres auf private Begleitumstände schließen oder über nicht offengelegte Details berichten. Eine sogenannte Selbstöffnung wirkt nur in engem Rahmen und ist nicht automatisch auf Partner oder Familienmitglieder übertragbar. So entschied das Landgericht Berlin II. In dem Fall ging es um Lena Meyer-Landrut und Mark Forster, die gemeinsam Urlaub machten. Die Sängerin hatte im Rahmen einer Werbekooperation Bilder ihres Hotelaufenthalts auf Instagram geteilt. Die Presse machte daraus eine große Geschichte über den „Liebesurlaub“ mit ihrem Ehemann, illustriert mit Fotomontagen. Das Problem: Während die Sängerin sich bewusst im Rahmen eines Jobs zeigte, hatte ihr Ehemann kaum etwas über den Urlaub preisgegeben. Das Gericht musste nun abwägen: Darf die Presse die Instagram-Beiträge zu einer privaten Urlaubsgeschichte zusammenfügen? Die Antwort der Berliner Richter war deutlich: Nein. Im Podcast von anwaltauskunft.de erläutert Rechtsanwalt Swen Walentowski die Hintergründe.

Podcast: „Movie Money“ an der Ladenkasse: Wenn Spielgeld zur Straftat wird Leben

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Podcast: „Movie Money“ an der Ladenkasse: Wenn Spielgeld zur Straftat wird

Sogenanntes „Movie Money“ oder „Prop Money“ sieht echtem Geld oft zum Verwechseln ähnlich. Wer damit zu bezahlen versucht, begeht jedoch keinen Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat.

Podcast: Umtausch, Reklamation, Widerruf: Wann darf man Waren zurückgeben? Leben

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Podcast: Umtausch, Reklamation, Widerruf: Wann darf man Waren zurückgeben?

Gerade gekauft, aber dann gefällt‘s doch nicht, ist kaputt oder hat die falsche Größe – was tun? Anwaltauskunft.de erklärt, was es mit Widerruf, Umtausch und Reklamation auf sich hat. Und was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Gewährleistung und Garantie? 

Lärm durch Nagetiere kann den Reisepreis mindern Leben

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Lärm durch Nagetiere kann den Reisepreis mindern

(DAA). Stellen Sie sich vor: Sie freuen sich auf zwei Wochen Entspannung auf Kreta, doch kaum sind Sie eingeschlafen, beginnt es in Ihrem Hotelzimmer zu kratzen, zu nagen und zu rascheln. Genau das erlebte ein Familienvater aus München. Der Lärm, der offenbar von Nagetieren ausging, machte erholsamen Schlaf unmöglich. Der Mann zog mit seiner Familie um und klagte anschließend gegen den Reiseveranstalter.

E-Scooter-Unfall: Wann die Haftpflichtversicherung zu einhundert Prozent zahlt Leben

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E-Scooter-Unfall: Wann die Haftpflichtversicherung zu einhundert Prozent zahlt

(DAV). E-Scooter sind aus dem Stadtbild kaum noch wegzudenken. Sie bieten eine flexible Möglichkeit, sich fortzubewegen. Doch mit ihrer zunehmenden Beliebtheit steigt auch die Anzahl der Unfälle, an denen sie beteiligt sind. Was passiert, wenn ein E-Scooter-Fahrer einen Unfall verursacht und dabei ein anderes Fahrzeug beschädigt? Wer haftet für den entstandenen Schaden?

Podcast: Nach fiktiver Abrechnung kein Anspruch auf Löschung in der Versicherer-Datenbank Leben

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Podcast: Nach fiktiver Abrechnung kein Anspruch auf Löschung in der Versicherer-Datenbank

Ein Fahrzeughalter kann nicht verlangen, dass der Schaden im Hinweis- und Informationssystem der Versicherer (HIS) gelöscht wird. Dafür müsste er nach einer fiktiven Abrechnung eine vollständige und fachgerechte Reparatur nachvollziehbar darlegen oder nachweisen. Dies entschied das Landgerichts München I. Eine bloße Reparaturbestätigung mit Fotos aus der Distanz reicht nicht aus, um den gesetzlichen Anspruch auf Löschung durchzusetzen. Es ging um einen Verkehrsunfall, bei dem der Kläger als Halter eines beschädigten Fahrzeugs Schadensersatz von der Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers verlangte. Später nach dem Unfall ließ der Kläger das Fahrzeug instandsetzen und legte zur Dokumentation eine sogenannte Reparaturbestätigung eines Sachverständigen vor. Diese enthielt lediglich sechs Bilder des reparierten Fahrzeugs aus größerer Entfernung. Rechtsanwalt Swen Walentowski erläutert im Podcast des Rechtsportals anwaltauskunft.de die Hintergründe.

Podcast: Achtung bei digitalen Rechnungen! Wann Kunden doppelt zahlen müssen! Leben

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Podcast: Achtung bei digitalen Rechnungen! Wann Kunden doppelt zahlen müssen!

Immer mehr Unternehmen versenden ihre Rechnungen per E-Mail – das ist praktisch, schnell und papierlos. Doch genau das kann zur teuren Falle werden.  

Podcast: Seniorin darf nicht mehr in den Supermarkt – Hausverbot gegen Anwohnerin rechtmäßig Leben

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Podcast: Seniorin darf nicht mehr in den Supermarkt – Hausverbot gegen Anwohnerin rechtmäßig

Eine Anwohnerin hat grundsätzlich keinen Anspruch darauf, einen bestimmten Supermarkt in ihrer Nähe nutzen zu dürfen. Das hat das Amtsgericht München entschieden, wie das Rechtsportal anwaltauskunft.de mitteilt. Die Klage einer 77-jährigen Frau, die gegen ein Hausverbot in einem Supermarkt in ihrem Wohnhaus geklagt hatte, wurde abgewiesen. Die Dame hatte das Hausverbot bekommen, weil sie andere Kunden beleidigt hatte oder sich wiederholt Waren an der Frischetheke aufschneiden lassen und dann nicht gekauft. Rechtsanwalt Swen Walentowski von anwaltauskunft.de mit den Einzelheiten in diesem Podcast.

Podcast: Reiseroulette: Was „Fortuna-Reisen“ wirklich bedeuten Leben

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Podcast: Reiseroulette: Was „Fortuna-Reisen“ wirklich bedeuten

Sogenannte Fortuna-Reisen, auch Joker-, Glücks- oder Roulette-Reisen genannt, erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie locken mit besonders günstigen Preisen, bei denen der Reisende allerdings auf die freie Wahl von Hotel und Flug verzichten muss. Stattdessen wird das „Überraschungspaket“ vom Reiseveranstalter zusammengestellt. Das Amtsgericht München hat am 21. März 2024 (AZ: 191 C 12742/24) entschieden, dass Reiseveranstalter bei „Fortuna-Reisen“ nicht verpflichtet sind, bereits bei der Buchung detaillierte Angaben zu Hotel und Flugzeiten zu machen. Es reicht aus, wenn diese Informationen 8 bis 10 Tage vor Reiseantritt zusammen mit den Reiseunterlagen verschickt werden. In dem Fall hatte der spätere Kläger eine 15-tägige 5-Sterne-Reise an die türkischen Riviera gebucht. Preis: 580 Euro. Der Mann wollte dann aber seine Anzahlung zurück, weil ihm die Informationen zu Hotel und Abflug zu kurzfristig waren. Rechtsanwalt Swen Walentowski dazu mit den Hintergründen im Podcast vom Rechtsportal anwaltauskunft.de.

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