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Karriere
Arbeitsplatz
Podcast: Muss Arbeitszeugnis auf offiziellem Firmenpapier stehen?
Welche Anforderungen muss ein Arbeitszeugnis erfüllen, damit ein Arbeitgeber seiner Pflicht zur Erteilung eines Arbeitszeugnisses nachkommt?
Leben
Freizeit
Podcast: Geld zurück: Fußball-Reise komplett erstattet
Ein aktuelles Urteil zeigt, unter welchen Voraussetzungen Betroffene den gesamten Reisepreis einfordern können, wenn vor dem Abflug die Tickets fehlen.
Karriere
Arbeitsplatz
Podcast: Vorsicht Homeoffice: Dürfen Arbeitgeber Homeoffice beenden?
Ist das einmal gewährte Privileg des Homeoffices ein Dauerzustand oder kann der Chef die Mitarbeiter jederzeit wieder dauerhaft an den Schreibtisch im Büro befehligen?
Karriere
Ausbildung
Podcast: Exmatrikulation durch KI-Nutzung: Ehrlich währt am längsten!
Wer bei einer Hausarbeit generative Künstliche Intelligenz zur inhaltlichen Erstellung oder fachlichen Überarbeitung nutzt und dies nicht offenlegt, riskiert das Nichtbestehen der Prüfung.
Leben
Internet
Podcast: Vorsicht Phishing: Wann zahlt die Versicherung?
Täter geben sich als Käufer oder Plattformmitarbeiter aus, und bringen sie dazu, Konto- oder Kartendaten preiszugeben oder Zahlungsfreigaben zu erteilen.
Mobilität
Autoverkehr
Podcast: Ein „Idiotentest“ droht schneller als man denkt…
Alkoholgrenzen für Autofahrer sind klar definiert: Wer mit zu viel Promille am Verkehr teilnimmt, riskiert Strafen wie Führerscheinentzug.
Leben
Internet
Podcast: Täuschend echt – und vielfach geteilt: Wie sich Betroffene gegen Deepfakes in Social Media wehren können
Ob Prominente oder Privatpersonen – wer online verleumdet oder in Deepfakes zur Werbefigur gemacht wird, steht oft vor einem Dilemma.
Gesellschaft
Behörden
Podcast: Gericht sieht keinen Grund für Namensänderung
Eine Frau wollte die Schreibweise ihres Nachnamens ändern. Sie begründete dies mit psychischen Belastungen und praktischen Problemen im Alltag.
Leben
Freizeit
Podcast: Nach fiktiver Abrechnung kein Anspruch auf Löschung in der Versicherer-Datenbank
Ein Fahrzeughalter kann nicht verlangen, dass der Schaden im Hinweis- und Informationssystem der Versicherer (HIS) gelöscht wird. Dafür müsste er nach einer fiktiven Abrechnung eine vollständige und fachgerechte Reparatur nachvollziehbar darlegen oder nachweisen. Dies entschied das Landgerichts München I. Eine bloße Reparaturbestätigung mit Fotos aus der Distanz reicht nicht aus, um den gesetzlichen Anspruch auf Löschung durchzusetzen. Es ging um einen Verkehrsunfall, bei dem der Kläger als Halter eines beschädigten Fahrzeugs Schadensersatz von der Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers verlangte. Später nach dem Unfall ließ der Kläger das Fahrzeug instandsetzen und legte zur Dokumentation eine sogenannte Reparaturbestätigung eines Sachverständigen vor. Diese enthielt lediglich sechs Bilder des reparierten Fahrzeugs aus größerer Entfernung. Rechtsanwalt Swen Walentowski erläutert im Podcast des Rechtsportals anwaltauskunft.de die Hintergründe.