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Ordentliche Änderungskündigung – Kündigungsfrist beachten Karriere

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Ordentliche Änderungskündigung – Kündigungsfrist beachten

Bei einer ordentlichen Änderungskündigung sind ähnlich wie bei einer „normalen“ ordentlichen Kündigung bestimmte Dinge zu beachten. Dazu gehört auch die Einhaltung der Kündigungsfrist. Was passiert, wenn sie nicht eingehalten wird?

AGG: Schadensersatz des Arbeitgebers wegen Diskriminierung steuerfrei Karriere

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AGG: Schadensersatz des Arbeitgebers wegen Diskriminierung steuerfrei

Wenn ein Arbeitnehmer diskriminiert wird, hat sie oder er Anspruch auf eine Entschädigung. Es gibt aber auch Fälle, in denen Arbeitnehmer und Arbeitgeber vor Gericht wegen einer Kündigung streiten und es dabei auch um eine Entschädigung wegen Diskriminierung geht. Bei einem Vergleich stellt sich dann die Frage, ob es sich bei der Zahlung des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer um (entgehenden) Lohn oder um eine steuerfreie Entschädigung handelt.

Grobe Beleidigung des Chefs kann zu fristloser Kündigung führen Karriere

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Grobe Beleidigung des Chefs kann zu fristloser Kündigung führen

Wer seinen Arbeitgeber grob beleidigt, riskiert seinen Arbeitsplatz. Unabhängig davon, ob die Beleidigung in sozialen Netzwerken oder persönlich ausgesprochen wird. Dabei muss der Arbeitgeber in schweren Fällen nicht einmal abmahnen, bevor er den Arbeitnehmer fristlos kündigt. Doch gilt dies auch für langjährig Beschäftigte?

Ärztliche Bedenken: Muss man den Arbeitgeber darüber informieren? Karriere

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Ärztliche Bedenken: Muss man den Arbeitgeber darüber informieren?

Wenn ein Arbeitnehmer krank ist, darf sie oder er mit einer Krankschreibung der Arbeit fernbleiben. Was ist aber, wenn ein Arzt gesundheitliche Bedenken gegen eine bestimmte Tätigkeit des Arbeitnehmers bescheinigt? Muss der Arbeitnehmer den Arbeitgeber über diesen ärztlichen Befund informieren?

Weitere Krankheiten als Berufskrankheiten anerkannt Karriere

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Weitere Krankheiten als Berufskrankheiten anerkannt

Wer wegen seiner Arbeit chronisch erkrankt und seine Krankheit als Berufskrankheit einstufen lassen kann, hat Ansprüche gegenüber der gesetzlichen Unfallversicherung oder der Berufsgenossenschaft. Ansprüche wegen einer Berufskrankheit können Behandlungskosten ebenso umfassen wie etwa Rentenansprüche wegen Erwerbsminderung.

Studienplatz einklagen: Mit Rechtshilfe an die Uni Karriere

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Studienplatz einklagen: Mit Rechtshilfe an die Uni

An vielen deutschen Universitäten ist das Gedränge groß. Gerade in beliebten Studiengängen wie Psychologie und Medizin stehen Bewerber und Studienplätze meist in keinem Verhältnis. Wer eine Absage für seinen Wunschstudienplatz erhält, sollte jedoch nicht gleich verzweifeln: Eine Klage kann den Weg zum Lieblingsfach doch noch ebnen.

Trunkenheitssturz nach Feuerwehrwettkampf: Kein Arbeitsunfall Karriere

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Trunkenheitssturz nach Feuerwehrwettkampf: Kein Arbeitsunfall

Bei einem Arbeitsunfall genießen die Betroffenen den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Dazu können auch Unfälle gehören, die sich etwa bei einer Betriebsfeier ereignen. Doch es gibt Grenzen: Ein Feuerwehrmann, der nach abgeschlossenem Wettkampf an einer kameradschaftlichen Runde teilnimmt und sich danach im betrunkenen Zustand verletzt, hat keinen Arbeitsunfall. Die Deutsche Anwaltauskunft informiert über eine Entscheidung des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 25. Oktober 2016 (AZ: L 16/3 U 186/13).

Nachweis eines Arbeitsunfalls auch nach 50 Jahren möglich? Karriere

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Nachweis eines Arbeitsunfalls auch nach 50 Jahren möglich?

Wer einen Arbeitsunfall nachweisen kann, genießt den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Kann ein Arbeitsunfall auch nach 50 Jahren anerkannt werden – auch wenn keine Unterlagen mehr auffindbar sind?

Hartz-IV-Antrag versäumt: Bekommt man Hartz IV rückwirkend? Karriere

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Hartz-IV-Antrag versäumt: Bekommt man Hartz IV rückwirkend?

Unabhängig davon, ob jemand grundsätzlich Anspruch auf Arbeitslosengeld II (Hartz IV) hat, muss er es beantragen. Versäumt man den Antrag, hat man keine Möglichkeit, den Anspruch rückwirkend geltend zu machen. Gezahlt wird immer erst ab Antrag, so das Sozialgericht in Mainz am 1. Dezember 2016 (AZ: S 10 AS 816/15). Daher rät die Deutsche Anwaltauskunft, unbedingt daran zu denken, den Antrag zu stellen. Laufe ein Bewilligungszeitraum aus, müsse rechtzeitig der weitere Bezug beantragt werden.

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