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Leben
Familie
Umgangsrecht: Übernachtung beim anderen Elternteil gegen Kindeswillen?
Üblicherweise umfasst das Umgangsrecht auch, dass ein Kind bei dem umgangsberechtigten Elternteil, dem Vater oder der Mutter, übernachten darf. Eine solche Umgangsregelung entspricht meist dem Kindeswohl. Was ist aber, wenn das Kind nicht beim Vater oder der Mutter übernachten möchte?
Leben
Familie
Zahlt leiblicher Vater höhere Schenkungssteuer als rechtlicher Vater?
Macht ein Vater seinem Kind ein größeres Geschenk, so muss er unter Umständen Schenkungssteuer zahlen. Gibt es einen leiblichen und einen rechtlichen Vater, stellt sich die Frage, ob für beide eine Schenkungssteuer in gleicher Höhe gilt und beide nach derselben Steuerklasse zur Kasse gebeten werden.
Finanzen
Erbschaft
Wann kann ich eine Erbausschlagungserklärung anfechten?
Wer nicht Erbe werden will, muss das Erbe ausschlagen. Wer es sich dann aber anders überlegt und dann doch Erbe werden will, muss die Erklärung über die Erbausschlagung anfechten. Nach dem Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf liegt ein Grund zur Anfechtung vor, wenn man einem Irrtum über die Zugehörigkeit eines Anspruchs zum Nachlass unterliegt. Die Arbeitsgemeinschaft Erbrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über die Entscheidung des OLG Düsseldorf.
Finanzen
Erbschaft
Kein Zugang zum Leichnam des Vaters: Schmerzengeld?
Ob ein Verstorbener aufgebahrt wird, entscheidet entweder vorrangig der Verstorbene selber oder aber nachrangig die nahen Angehörigen, die das sogenannte Totenfürsorgerecht ausüben. Dazu gehört auch die Entscheidung darüber, ob und wer den Leichnam vor dessen Beerdigung sehen darf. Wer das Totenfürsorgerecht alleine oder zusammen ausüben darf, ist immer wieder Gegenstand von Streitigkeiten. Die Arbeitsgemeinschaft Erbrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Landgerichts (LG) Bielefeld.
Karriere
Arbeitsplatz
BAG: Mindestlohn auch für Bereitschaftsdienste fällig
Seit das Gesetz zum Mindestlohn 2015 in Kraft getreten ist, beschäftigt es nicht nur Arbeitnehmer und Arbeitgeber, sondern auch die Gerichte. In einem zweiten Grundsatzurteil hat sich das Bundesarbeitsgericht (BAG) nun mit der Frage befasst, ob Arbeitnehmern auch für Bereitschaftsdienste der Mindestlohn gezahlt werden muss.
Karriere
Arbeitsplatz
Lügen im Lebenslauf: Welche Konsequenzen drohen einem „Hochstapler“?
Abitur, Jurastudium, Berufserfahrung als Juristin: Die SPD-Abgeordnete Petra Hinz hat den perfekten Lebenslauf für eine Politikerin – leider nur auf dem Papier. Sie hat zugegeben, in ihrem Lebenslauf gelogen zu haben, und weder über Abitur, noch über einen Universitätsabschluss zu verfügen. Welche Konsequenzen drohen einem sogenannten Hochstapler beziehungsweise bei groben Lügen im Lebenslauf?
Karriere
Arbeitsplatz
Minijob: Was Sie zu Versicherung, Urlaub & Mindestlohn wissen sollten
Mehr als 6,6 Millionen Menschen in Deutschland sind geringfügig entlohnte Beschäftigte, sie gehen also einem Minijob nach. Das zeigt der Quartalsbericht der Minijob-Zentrale von September 2016. Knapp 300.000 der Minijobber arbeiten demnach in Privathaushalten. Haben Arbeitnehmer im Minijob ein Recht auf den Mindestlohn? Wieviel Urlaub steht ihnen zu und wie sieht es mit dem Versicherungsschutz aus? Die Deutsche Anwaltauskunft erklärt die Rechtslage.
Leben
Gesundheit
Darf angespartes Blindengeld bei Heimunterbringung angerechnet werden?
Bei einer Heimunterbringung wird das angesparte Vermögen in der Regel berücksichtigt. Auf dieser Grundlage werden die Unterbringungskosten ermittelt, die als Sozialhilfe gezahlt werden. Allerdings muss ein Freibetrag verbleiben. Auch ist fraglich, ob andere Leistungen, wie etwa angespartes Blindengeld, herangezogen werden dürfen.
Karriere
Ausbildung
Ausbildung & Anerkennungsjahr: Wann muss man sich arbeitslos melden?
Wer ohne Sperrfrist nach dem Job Arbeitslosengeld erhalten möchte, muss sich spätestens drei Monate vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses arbeitslos melden. Ansonsten riskiert man im Falle einer Arbeitslosigkeit beim Arbeitslosengeld eine Sperrfrist von einer Woche. Wer erst später erfährt, dass er arbeitslos wird, muss sich dann direkt bei der Bundesagentur melden. Was ist aber mit Auszubildenden oder Werksstudenten?