Anwalt/Anwältin gesucht?
Recht. Einfach. Finden.
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Gesetzesänderung: Online-Verträge dürfen online gekündigt werden
Ob Fitnessstudio, Streaming-Dienst oder Versicherung – immer mehr Menschen schließen Verträge online. Wer solch einen Vertrag wieder kündigen wollte, musste dem Vertragspartner dazu allerdings meist einen Brief schreiben. Ab dem 1. Oktober gehört das der Vergangenheit an: Neuen gesetzlichen Regelungen zufolge können Verbraucher dann online abgeschlossene Verträge auch online kündigen.
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Nacktfotos im Internet und Rachepornos: Welche Rechte haben die Opfer?
Es sind leider keine Einzelfälle: Menschen stellen intime Videos oder Nacktbilder ihrer Ex-Partner unerlaubt ins Internet – um sich am Ex zu rächen und sie oder ihn zu erniedrigen. Doch Betroffene müssen das nicht hinnehmen, sie können sich gegen die illegale Veröffentlichung und Verbreitung sogenannter Rachepornos und Nacktbilder zur Wehr setzen.
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Amazon Dash Buttons: Das müssen Verbraucher wissen
Mit kleinen Schaltflächen zum gezielten Produktkauf möchte Amazon das Einkaufen im Netz noch alltäglicher machen. Doch die sogenannten Dash Buttons bieten zwar ultra-simple Bedienbarkeit, befinden sich nach deutschem Recht aber in einer Grauzone. Die Deutsche Anwaltauskunft erklärt, was an den bunten Bestellknöpfen problematisch ist.
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Domains kaufen: Welche Web-Adressen darf ich mir sichern?
Bis vor kurzem bestand eine Adresse nur aus Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Gemeinde. Heute kommt meist eine Internetadresse dazu, immer öfter auch bei Privatpersonen. Das kann eine Domain mit dem eigenen Namen, aber auch eine komplett andere sein. Aber welche Domains darf man sich überhaupt sichern? Und wann verstößt man gegen das Markenrecht?
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Wörter und Namen als Marke schützen lassen: Wie geht das?
Coca-Cola, Tempo, Mercedes: Namen für Produkte oder Unternehmen sind markenrechtlich geschützt. Wer sie nutzt, muss dem Rechteinhaber Geld zahlen. Da wäre es doch einfach, sich ein gebräuchliches Wort markenrechtlich schützen zu lassen und damit Geld zu verdienen – oder? Ganz so leicht ist das aber nicht.
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Private Internetadressen dürfen nicht den Begriff „Polizei“ verwenden
Eins, zwei, Polizei! Wer die Bezeichnung „Polizei“ für private Zwecke nutzt, verstößt gegen den Namensschutz. Dies musste ein Unternehmen erfahren, nachdem es eine Internetseite betrieb, in deren Adresse der Begriff genannt wurde. Dies sei eine Verletzung der schutzwürdigen Interessen der Landesregierung, stellte das Oberlandesgericht Hamm fest.
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Umfrage: Automatisierte Löschung beleidigender Kommentare erwünscht
In sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter gehen die Nutzer oft harsch miteinander um. Mehr als die Hälfte der Deutschen würde es begrüßen, wenn soziale Netzwerke beleidigende Kommentare automatisch herausfiltern – selbst wenn dadurch auch harmlose Beiträge gesperrt werden könnten. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Anwaltauskunft ergeben.
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Sind Ad Blocker erlaubt?
Werbung im Internet kann sehr störend sein - sie zu blocken, ist inzwischen ein Geschäftsmodell. Doch die Werbung bringt Anbietern, zum Beispiel von Online-Nachrichten, wichtigen Einnahmen. Der Axel Springer Verlag ist gegen Werbeblocker vor Gericht gezogen - und hat vor dem Oberlandesgericht Köln einen Teilerfolg erzielt.
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Störung im Handynetz: Haben Betroffene ein Recht auf Schadensersatz?
Kunden von Vodafone und Kabel Deutschland meldeten seit der vergangenen Nacht bundesweit erhebliche Störungen im Netz. Von der Panne waren zeitweise mehr als 1,8 Millionen Menschen betroffen. Muss der Netzanbieter für seinen Ausfall mit Schadensersatz geradestehen?