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Angestellt

Arbeitsrecht
Was darf ein Betriebsrat mitbestimmen?

Die Mitbestimmung der Betriebsräte bei Entscheidungen des Unternehmens gehört zum Wesenskern des Arbeitsrechts und der Rechte von Arbeitnehmern in Deutschland. Allerdings haben die Rechte zur Mitbestimmung, also die Mitwirkungs- und Informationsansprüche, Grenzen. Etwa wenn der Arbeitgeber eine Betriebsänderung durchführt und eine entsprechende Unterrichtung und Anhörung des Betriebsrats nicht stattfindet.

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Auszeit vom Job
Sabbatical: Antworten auf die wichtigsten Rechtsfragen

Eine Auszeit vom Job um zu reisen, sich weiterzubilden oder sozial zu engagieren – davon träumen viele Arbeitnehmer. Auch immer mehr Unternehmen haben erkannt, dass sie davon profitieren können, wenn Mitarbeiter ein Sabbatjahr einschieben. Aus dem Sabbatical ergeben sich jedoch viele Rechtsfragen. Die Anwaltauskunft hat mit einer Rechtsanwältin gesprochen und erklärt Ihnen, was Sie wissen müssen.

Arbeitsrecht
Personalrat: Kein Hausverbot bei Verfahren zur fristlosen Kündigung

Läuft nach der fristlosen Kündigung eines Personalrats ein Verfahren auf Ersetzung der Zustimmung des Personalrats zur außerordentlichen Kündigung, kann der Betreffende in dieser Zeit weiterhin seine Tätigkeit als Personalrat ausüben. Dafür darf er seine Dienststelle betreten. Ein Hausverbot ist grundsätzlich unzulässig.

Arbeitsrecht
Kassiererin: Anspruch auf jeden zweiten Samstag frei?

Auf einen arbeitsfreien Samstag legen viele Arbeitnehmer großen Wert. Im Einzelhandel ist dies aber nur eingeschränkt möglich. Hat eine Kassiererin Anspruch auf einen arbeitsfreien Samstag alle zwei Wochen, wenn sie alleinerziehend ist und keine Kinderbetreuung hat?

Arbeitsrecht
Arbeitnehmer-Entsendegesetz: Aufzeichnungspflicht von Arbeitszeiten

Der Einsatz von Leiharbeitern oder Erntehelfern in Landwirtschaft und Gartenbau ist weit verbreitet. Auch für diese Gruppe kann ein Mindestlohn per Tarifvertrag vereinbart werden. Bei den Aufzeichnungspflichten der Arbeitszeit greift aber das Arbeitnehmerentsendegesetz.

Benachteiligung
Abfindung mit Kinderzuschlag: Diskriminierung von Frauen?

Viele Ehepaare haben aufgrund des Ehegattensplittings die Steuerklassen III/V gewählt. Dies ist bei einem ungleichen Einkommen sinnvoll, vor allem dann, wenn die Mütter in Teilzeit arbeiten. Wird eine Abfindungsregelung in einem Sozialplan danach gestaffelt, ob Kinder in einer Lohnsteuerkarte eingetragen sind, liegt aber eine Diskriminierung von Frauen vor.

Wegeunfall
Suche nach Katze auf Heimweg nicht unfallversichert

Ein Wegeunfall – wenn man sich auf dem Weg zur Arbeit oder von der Arbeit nach Hause verletzt – kann auch ein Arbeitsunfall sein. Unterbricht man diesen Weg aber für private Dinge und hat dann einen Unfall, ist es kein Arbeitsunfall mehr. Man steht auch nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn man auf dem Nachhauseweg von der Arbeit nach dem Haustier sucht. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de informiert über eine Entscheidung des Sozialgerichts Landshut vom 31. Juli 2017 (AZ: S 13 U 243/16).

Unfall
Sturz auf Bierwanderung: Nicht gesetzlich unfallversichert

Eine von einem Sportverein organisierte Großveranstaltung wie die Wanderung von Bierstation zu Bierstation ist keine betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung. Das bedeutet: Passiert etwas auf dem Weg, gilt das nicht als Arbeitsunfall. Die Teilnehmer sind nicht gesetzlich unfallversichert. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de informiert über eine Entscheidung des Hessischen Landessozialgerichts vom 7. August 2017 (AZ: L 9 U 205/16).

Lohnuntergrenze
Mindestlohn: Was Arbeitnehmer und Arbeitgeber wissen müssen

Seit 2015 gilt in Deutschland das Mindestlohngesetz. Die gesetzliche Lohnuntergrenze liegt derzeit bei 8,84 Euro. In der Praxis wirft das Gesetz viele Fragen auf, die die Gerichte immer wieder beschäftigen. Das Rechtsportal Anwaltauskunft gibt einen Überblick der Gesetzeslage und beantwortet die wichtigsten Fragen zum Mindestlohn.

Arbeitsrecht
Fristlose Kündigung wegen Morddrohung gegen Vorgesetzten?

Kollegen oder Vorgesetzte zu bedrohen, gefährdet den Job, das ist jedem klar. Rechtfertigt eine massive Drohung gegen den Vorgesetzten – möglicherweise aufgrund eingeschränkter Steuerungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt schuldlos begangen – eine fristlose Kündigung?

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