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Reise­stor­nie­rungen nach Anschlägen?

Eine Anschlags­serie hat zahlreiche Orte im Süden Thailands erschüttert. Noch ist unklar, wer für die Attacken verant­wortlich ist. Betroffen sind besonders bei Urlaubern beliebte Orte wie Hua Hin, Phuket, Krabi, Trang und Surat Thani. Nach Ansicht des Auswärtigen Amtes in Berlin sind weitere Anschläge nicht ausge­schlossen.

Deshalb rät das Auswärtige Amt Urlaubern zu äußerster Vorsicht. Das Amt empfiehlt Reisenden, öffent­liche Plätze und Menschen­an­samm­lungen zu meiden, „die Medien aufmerksam zu verfolgen und den Anord­nungen der örtlichen Sicher­heitskräfte und Behörden unbedingt Folge zu leisten.“ Eine Reise­warnung für Thailand hat das Auswärtige Amt nicht ausge­sprochen.

In dieser Situation werden viele Reisende überlegen, ihren Urlaub in Thailand abzubrechen oder den Urlaub gar nicht erst anzutreten. Doch ob eine kosten­freie Reise­un­ter­bre­chung oder eine kosten­freie Kündigung derzeit möglich ist, ist offen.

Rechts­anwalt Swen Walen­towski von der Deutschen Anwaltaus­kunft erklärt die Einzel­heiten für eine mögliche Stornierung.

Rechtsgebiete
Reiserecht

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