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Podcast: „Movie Money“ an der Ladenkasse: Wenn Spielgeld zur Straftat wird

Ein dickes Bündel 100-Euro-Scheine für ein paar Euro im Internet bestellen – was als Partygag oder für Social-Media-Videos harmlos beginnt, kann vor dem Strafrichter enden. Sogenanntes „Movie Money“ oder „Prop Money“ sieht echtem Geld oft zum Verwechseln ähnlich. Wer damit zu bezahlen versucht, begeht jedoch keinen Kavaliers­delikt, sondern eine Straftat. Ein aktuelles Urteil zeigt nun deutlich die Grenzen zwischen legalem Spielgeld und illegaler Geldfäl­schung auf.

Ein 25-jähriger Mann musste sich vor dem Amtsgericht München verant­worten, nachdem er versucht hatte, seinen Alltag mit falschen 100-Euro-Noten zu finanzieren – und wurde dafür zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt.

Swen Walentowski mit den Einzel­heiten dazu im Podcast des Rechts­portals anwalt­auskunft.de.

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