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Arbeitsleben
Gehalts­ver­handlung: Das sollten Arbeit­nehmer wissen

Von mehr Geld träumen viele Arbeitnehmer, doch „automatisch“ kommt die Gehaltserhöhung meist nicht. Arbeitnehmer müssen mit ihrem Arbeitgeber über höheres Gehalt verhandeln. Anwaltauskunft.de erklärt, welche rechtlichen Regeln bei Gehaltsverhandlungen wichtig sind.

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„Low Performer"
Arbeit­nehmer: Müssen „Minder­leister“ mit einer Kündigung rechnen?

Menschen sind indivi­duell sehr verschieden, und das zeigt sich auch in der Arbeitswelt. Während der eine Beschäftigte engagiert und voller Elan seine Arbeit erledigt, zeigt sich ein anderer deutlich verhal­tener. Manchen Arbeit­geber ärgert das, schnell kann das Label „Minder­leister“ für einen Arbeit­nehmer zur Hand sein - und die Überlegung, dem vermeint­lichen „Low Performer“ zu kündigen. Doch arbeits­rechtlich ist das nicht so einfach.

Arbeitsrecht
Wettbe­werbs­verbot im Arbeits­vertrag: Was ist erlaubt?

Gute Mitar­beiter will kein Chef gehen lassen – schon gar nicht, wenn dieser Mitar­beiter hoch quali­fi­ziert ist und über vertrau­liche Infor­ma­tionen zum Unter­nehmen verfügt. Mit einem nachver­trag­lichen Wettbe­werbs­verbot bezie­hungs­weise einer Konkur­renz­schutz­klausel kann ein Unter­nehmen einem Mitar­beiter verbieten, direkt nach seiner Kündigung für die Konkurrenz tätig zu werden.

Schikane im Job
Mobbing durch Zuständigkeits­verlust?

Wer gemobbt wird und dies nachweisen kann, hat Anspruch auf Schadensersatz und Schmer­zensgeld. Aller­dings ist nicht jede gefühlte Ungleich- oder Schlecht­be­handlung auch tatsächlich Mobbing. Es muss schon ein zielge­rich­tetes und schikanöses Verhalten vorliegen.

Gewerbetreibende
Gewer­be­miet­vertrag: Was sollten Mieter beachten?

Wer ein Laden­lokal, ein Büro oder einen anderen Gewer­beraum mieten will, sollte sich vor dem Unter­schreiben des Mietver­trages eingehend mit diesem befassen. Denn Gewer­be­miet­verträge unter­scheiden sich stark von Mietverträgen für Wohnräume – und können so manchen Fallstrick enthalten.

Ladenöffnungs­zeiten
Verkaufsof­fener Sonntag: Nur bei bestimmtem Anlass erlaubt?

Verkaufsoffene Sonntag sind beliebt – nicht nur bei den Kunden, die dann in Ruhe und mit der ganzen Familie einkaufen können. Die beson­deren Sonntage freuen auch die Stadtkämmerer. Die Aussicht auf mehr Umsatz und damit steigende Gemein­de­steuern verleitet den einen oder anderen dazu, mehr verkaufsoffene Sonntage einzuführen. Dies kolli­diert aber mit den Inter­essen der Angestellten. Deshalb darf nur dann sonntags geöffnet werden, wenn ein beson­derer Anlass gegeben ist.

Arbeitnehmervertretung
Betriebsrat: Ist eine Kündigung möglich?

Betriebsräte vertreten die Arbeit­nehmer in einem Unter­nehmen gegenüber der Geschäftsleitung und haben damit eine oft schwere Aufgabe. Deshalb besteht für Betriebsräte ein beson­derer gesetz­licher Kündigungs­schutz. Aber sind Betriebsräte damit unkündbar?

Zahlungsunfähigkeit
Insolvenz und Unter­neh­mens­sa­nierung: Welche Rechte haben Angestellte?

Meldet ein Unter­nehmen Insolvenz an, ist das für die Beleg­schaft meist ein Schock: Viele fürchten um ihre Arbeitsplätze, von denen womöglich die Existenz einer ganzen Familie abhängt. Für betroffene Angestellte gibt es jedoch gute Nachrichten: Wenn ein Betrieb Insolvenz anmeldet, bedeutet das nicht automa­tisch, dass das Unter­nehmen geschlossen wird. Es kann auch der Beginn einer Sanierung sein, die das Unter­nehmen finan­ziell langfristig auf ein sicheres Fundament stellt. Was Angestellte wissen sollten.

Modernes Arbeiten
Arbeits­platz teilen: Wie funktio­niert Jobsharing?

Jobsharing ist eine besondere Form der Teilzeit­arbeit. Dabei teilen sich zwei oder mehr Arbeit­nehmer mindestens eine Arbeits­stelle. Jobsharing kann wegen seiner großen Flexi­bilität vor allem Müttern und Vätern entge­gen­kommen.

Fahrschulen
DAV: Rechts­si­cherheit bei der Beschäftigung von Fahrlehrern notwendig

Die Bundes­re­gierung plant eine Reform des Fahrleh­rer­rechts. Ein Thema ist die Beschäftigung von Fahrlehrern als freie Mitar­beiter, wenn diese keine Fahrschu­ler­laubnis besitzen. Die Ansichten in der Recht­spre­chung gehen in dieser Frage ausein­ander. Die Arbeits­ge­mein­schaft Verkehrs­recht des Deutschen Anwalt­vereins (DAV) fordert daher eine rasche Nachbes­serung durch den Gesetz­geber. Weitere Schwer­punkte der geplanten Reform sind eine Reduzierung des Verwal­tungs­auf­wands für Fahrschulen und die Voraus­set­zungen für Anwärter. Der DAV sieht außerdem beim Thema Elektro­mo­bilität und Fahraus­bildung Reform­bedarf bei der Aus- und Fortbildung der Fahrlehrer.

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