Anwältin/Anwalt suchen!

Merkzettel

Es befinden sich noch keine Anwälte in Ihrer Merkliste.

Nach Unfall
Autounfall: Kfz-Versicherung hat sechs Wochen Zeit zur Haftungs­prüfung

Nach einem Autounfall haben Kfz-Versiche­rungen vier bis sechs Wochen Zeit, um zu prüfen, ob und wie sie für einen Schaden haften. Der Zeitraum hängt vom Einzelfall ab. Lässt die Kfz-Versicherung die Frist verstreichen, können betroffene Autofahrer mithilfe eines Rechts­anwalts direkt klagen. Was geschieht aber, wenn die Kfz-Versicherung dann doch zahlt?

Zu viel Geld
Unfall: Geld behalten, wenn die Kfz-Versicherung ohne Grund bezahlt?

Nach einem Autounfall wird die Betriebs­gefahr wird genauso geprüft wie das anteilige Verschulden der am Unfall beteiligten Autofahrer. Was ist aber, wenn eine Kfz-Versicherung Schadens­ersatz zahlt, obwohl erhebliche Zweifel daran bestehen, ob sie das überhaupt müsste?

Drogen am Steuer
Drogen im Straßen­verkehr: Fahrer haftet bei Unfall

Was viele Autofahrer nicht wissen: Bei einer Alkohol- oder Drogenfahrt machen sie sich nicht nur strafbar, sondern müssen den entstandenen Schaden auch selbst zahlen. Eine Versicherung kommt in solchen Fällen meist nicht für den Schadens­ersatz auf. Das kann sehr teuer werden: Bei Personen­schäden kann dies die Zahlung einer Rente beinhalten. Eine Frage bleibt: Ist man womöglich schuld­unfähig, wenn man Drogen genommen hat?

Sirene
Autounfall: Darf ein Autofahrer wegen eines Martinshorns bremsen?

Wenn man als Autofahrer das Blaulicht oder Martinshorn eines Einsatz­fahrzeugs sieht oder hört, sollte man schauen, von wo das Rettungs­fahrzeug kommt. Man darf dabei auch bremsen. Fährt der nachfolgende Autofahrer auf, trägt der Auffahrende meist die komplette Schuld an dem Unfall.

Unfall an der Ampel
Autounfall an Kreuzung: Kann ein bei Grün Einfah­render haften?

Für den Schaden bei einem Autounfall muss derjenige aufkommen, der am Unfall Schuld ist. Was ist aber, wenn jemand bei Grün in eine Ampelkreuzung einfährt und es zum Unfall kommt, wenn die Ampel auch für den Querverkehr auf Grün schaltet?

An der Ampel
Zwei Autofahrer begehen Regelverstöße: Wer ist schuld am Unfall?

Nach Autoun­fällen kommt es mitunter zu einer Haftungs­ver­teilung zwischen den beteiligten Autofahrern. Das kann der Fall sein, wenn beide Fahrer gegen verkehrs­rechtliche Regeln verstoßen haben. So kann sich zum Beispiel folgende Frage stellen: Wer haftet, wenn der Fahrer eines Autos bei Rot über eine Ampel fährt und in einen Wagen fährt, der aus einer Parkbucht kommt, dieser Fahrer aber nicht sorgfältig auf den Verkehr geachtet hatte?

Unfall­folgen
Schadens­ersatz nach Schleu­der­trauma: Verletzung muss bewiesen werden

Wenn Unfallopfer Ansprüche auf Schadens­ersatz wegen eines Schleu­der­traumas geltend machen wollen, müssen sie diese Verletzung beweisen. Zwar kann man auch aufgrund anderer Verlet­zungen auf das Schleu­der­trauma schließen. Doch dafür reicht eine Bagatelle wie eine Zehenver­stauchung nicht aus.

Schmale Straßen
Parken gegenüber von Ausfahrten: Wann ist das verboten?

Wenn eine Straße schmal ist, ist das Parken gegenüber von Grundstücks­aus­fahrten verboten. Das legt die Straßen­ver­kehrs­ordnung (StVO) fest. Doch wann ist eine Straße zu schmal, um gegenüber einer Ausfahrt oder einer Garage zu parken?

Kaputte Reifen
Abgenutzte Reifen: Geldbuße bei nicht verkehrs­si­cheren Autoreifen

Wer an seinem Fahrzeug einen nicht verkehrstaug­lichen Reifen hat, muss mit einer Geldbuße in Höhe von 80 Euro rechnen. Wann aber ist ein Reifen nicht mehr verkehrstauglich?

Firmenwagen
Dienstwagen privat genutzt: Wer zahlt Unfall­schaden?

Wer einen Dienstwagen privat nutzt und damit in einen Unfall verwickelt wird, muss unter Umständen den Schaden am Dienstwagen bezahlen. Die Pflicht zur Haftung hängt davon ab, ob die- oder derjenige das Fahrzeug erlaubt oder unerlaubt genutzt hat. Sind in einem Unternehmen Privat­fahrten mit dem Dienstwagen verboten, muss der Fahrer für den Schaden aufkommen. Noch strenger sind die Regeln für Beamte, die ein Behörden­fahrzeug nutzen.