Anwältin/Anwalt suchen!

Merkzettel

Es befinden sich noch keine Anwälte in Ihrer Merkliste.

Baukin­dergeld Wohngeld
Baukin­dergeld beeinflusst Höhe des Wohngeldes

Wer Baukin­dergeld beantragen will, sollte sich beeilen - laut der Förderbank KfW ist die Nachfrage hoch, sodass die Förder­mittel vor Jahresende verbraucht sein könnten. Erhält man Wohngeld, wird die Zahlung von Baukin­dergeld belastungs­mindernd berück­sichtigt. Wir informieren über die Rechtslage.

Gewalt gegen Frauen
Muss Herkunfts­kommune Kosten für Unterbringung im Frauenhaus zahlen?

Opfer häuslicher Gewalt können Schutz in einem Frauenhaus suchen. Ist das Opfer finanziell bedürftig, übernimmt die Kommune die Kosten für die Unterbringung. Doch wer zahlt, wenn das Opfer Schutz in einem Frauenhaus findet, das nicht im Herkunftsort liegt?

Erwerbs­un­fä­higkeit
Vorläufige Leistungen des Jobcenters oder Sozialhilfe?

Wer arbeitslos ist, hat mitunter einen Anspruch auf Grundsi­cherung für Arbeit­su­chende, sogenanntes Hartz IV. Wer dagegen erwerbs­unfähig ist, hat einen Anspruch gegenüber dem Sozial­hil­fe­träger. Ist die Erwerbs­un­fä­higkeit unsicher, darf der Betroffene nicht leer ausgehen. Welche Behörde aber zahlt die Leistungen?

Hilfen vom Staat
Aufsto­ckende Leistungen: Muss man Sterbe­geld­ver­si­cherung auflösen?

Armut im Alter ist ein großes Risiko. Wer eine geringe Rente hat, hat Anspruch auf aufsto­ckende staatliche Leistungen. Bevor man diese erhält, prüfen die Behörden aber, ob die Betroffenen über eigenes Vermögen verfügen. Denn dieses muss man zunächst einsetzen, um den eigenen Lebens­un­terhalt zu finanzieren. Aber gilt dies für jede Art von Vermögen, zum Bespiel für Versiche­rungen, die jemand abgeschlossen hat?

Zuverdienst
Einkünfte aus Nebenjob: Werden sie auf die Sozialhilfe angerechnet?

Auch wer Altersrente bezieht, kann Anspruch auf eine Aufstockung durch Sozialhilfe haben. Arbeitet man dann noch nebenher, kann sich die Frage stellen, ob und wie die Einkünfte aus dem Nebenjob auf die Sozialhilfe angerechnet werden.

Sozial­ver­si­cherung
Anspruch auf Arbeits­lo­sengeld auch bei Aufspaltung der Tätigkeit

Das Aufteilen einer bestehenden Tätigkeit in mehrere „Nebentä­tig­keiten“ ist unwirksam. Der Arbeitgeber muss trotzdem Sozial­ver­si­che­rungs­beiträge zahlen, der Arbeit­nehmer hat Anspruch auf Arbeits­lo­sengeld.

Ruhestand
Rente mit 63: Wie werden Zeiten der Arbeits­lo­sigkeit gewertet?

Seit dieser Legisla­tur­periode kann man mit 63 Jahren in Rente gehen, wenn man dann 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat. Dabei handelt es sich um sogenannte Versiche­rungs­zeiten. Wie werden aber Zeiten gewertet, in denen jemand in den letzten Jahren vor der Rente arbeitslos war?

Ruhestand
Rente mit 63: Welche Voraus­set­zungen müssen vorliegen?

Seit 2014 können Arbeit­nehmer mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen, ohne Abschläge bei ihrer Rente befürchten zu müssen. Allerdings ist diese „Rente mit 63“ nur möglich, wenn man sehr lange gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hat. Welche Bedingungen müssen Arbeit­nehmer für die „Rente mit 63“ erfüllen? Ein Überblick.

Berufs­ge­nos­sen­schaft
Amateur­fuß­baller mit Vertrag: Unfall­ver­si­che­rungs­schutz bei Verletzung

Ob ein Arbeits­unfall vorliegt oder nicht, hat für die Betroffenen entscheidende Konsequenzen. Der Schutz der Unfall­ver­si­cherung ist weitreichend. Gilt dies aber auch bei sehr geringen Einkommen, beispielsweise bei Amateur­fuß­ballern der unteren Ligen, die sich bei einem Spiel verletzen?

Renten­ver­si­cherung
Musikschul­lehrer versiche­rungs­pflichtig beschäftigt

Auf vielen Ebenen wird – zum Nachteil der Betroffenen – versucht, Kosten zu drücken und eine Sozial­ver­si­che­rungs­pflicht zu umgehen. Dabei dient diese dem Schutz des Betroffenen. Dies passiert auch Musiklehrern an städtischen Musikschulen.

Soziales
Jobcenter muss Hartz IV-Empfänger Heizkosten nachzahlen

Ob die Heizkosten eines Hartz IV-Berech­tigten angemessen sind und das Jobcenter auch Nachzah­lungen zu übernehmen hat, wird anhand eines einheit­lichen Heizspiegels berechnet. Ein erhöhter Bedarf kann sich etwa wegen eines Kleinkinds ergeben. Auch muss das Jobcenter eine Kosten­sen­kungs­auf­for­derung erklären.