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Hinterbliebenenrenten
Witwen­rente und Witwer­rente – was Sie wissen müssen

Der Tod des Partners bringt neben dem emotio­nalen Verlust oft auch finan­zielle Einbußen für den überle­benden Partner mit sich. Diese gleichen Hinter­blie­be­nen­renten zumindest teilweise aus. Wir zeigen, welche Vorgaben bei der Witwen­rente und der Witwer­rente gelten.

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Geringverdiener
Hartz IV: Wo liegt die Freigrenze für eine Unter­haltspfändung?

Wer Kindern Unterhalt zahlen muss, hat dieser Pflicht auch nachzu­kommen. Wer nicht zahlt, muss mit einer Pfändung von Teilen seines Einkommens rechnen. Doch darf auch Hartz IV gepfändet werden, um dem Unter­halts­an­spruch eines Kindes nachzu­kommen? Was gilt, wenn der Unter­halts­pflichtige sich zu seiner Hartz-IV-Leistung etwas hinzu­ver­dient?

Gewalt gegen Frauen
Muss Herkunfts­kommune Kosten für Unter­bringung im Frauenhaus zahlen?

Opfer häuslicher Gewalt können Schutz in einem Frauenhaus suchen. Ist das Opfer finan­ziell bedürftig, übernimmt die Kommune die Kosten für die Unter­bringung. Doch wer zahlt, wenn das Opfer Schutz in einem Frauenhaus findet, das nicht im Herkunftsort liegt?

Erwerbsunfähigkeit
Vorläufige Leistungen des Jobcenters oder Sozial­hilfe?

Wer arbeitslos ist, hat mitunter einen Anspruch auf Grund­si­cherung für Arbeit­su­chende, sogenanntes Hartz IV. Wer dagegen erwerbsunfähig ist, hat einen Anspruch gegenüber dem Sozial­hilfeträger. Ist die Erwerbsunfähigkeit unsicher, darf der Betroffene nicht leer ausgehen. Welche Behörde aber zahlt die Leistungen?

Hilfen vom Staat
Aufsto­ckende Leistungen: Muss man Sterbe­geld­ver­si­cherung auflösen?

Armut im Alter ist ein großes Risiko. Wer eine geringe Rente hat, hat Anspruch auf aufsto­ckende staat­liche Leistungen. Bevor man diese erhält, prüfen die Behörden aber, ob die Betrof­fenen über eigenes Vermögen verfügen. Denn dieses muss man zunächst einsetzen, um den eigenen Lebens­un­terhalt zu finan­zieren. Aber gilt dies für jede Art von Vermögen, zum Bespiel für Versi­che­rungen, die jemand abgeschlossen hat?

Sozialversicherung
Anspruch auf Arbeits­lo­sengeld auch bei Aufspaltung der Tätigkeit

Das Aufteilen einer beste­henden Tätigkeit in mehrere „Nebentätigkeiten“ ist unwirksam. Der Arbeit­geber muss trotzdem Sozial­ver­si­che­rungs­beiträge zahlen, der Arbeit­nehmer hat Anspruch auf Arbeits­lo­sengeld.

Ruhestand
Rente mit 63: Wie werden Zeiten der Arbeits­lo­sigkeit gewertet?

Seit dieser Legis­la­tur­pe­riode kann man mit 63 Jahren in Rente gehen, wenn man dann 45 Jahre in die Renten­kasse einge­zahlt hat. Dabei handelt es sich um sogenannte Versi­che­rungs­zeiten. Wie werden aber Zeiten gewertet, in denen jemand in den letzten Jahren vor der Rente arbeitslos war?

Ruhestand
Rente mit 63: Welche Voraus­set­zungen müssen vorliegen?

Seit 2014 können Arbeit­nehmer mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen, ohne Abschläge bei ihrer Rente befürchten zu müssen. Aller­dings ist diese „Rente mit 63“ nur möglich, wenn man sehr lange gearbeitet und in die Renten­kasse einge­zahlt hat. Welche Bedin­gungen müssen Arbeit­nehmer für die „Rente mit 63“ erfüllen? Ein Überblick.

Berufsgenossenschaft
Amateurfußballer mit Vertrag: Unfall­ver­si­che­rungs­schutz bei Verletzung

Ob ein Arbeits­unfall vorliegt oder nicht, hat für die Betrof­fenen entschei­dende Konse­quenzen. Der Schutz der Unfall­ver­si­cherung ist weitrei­chend. Gilt dies aber auch bei sehr geringen Einkommen, beispiels­weise bei Amateurfußballern der unteren Ligen, die sich bei einem Spiel verletzen?

Rentenversicherung
Musik­schul­lehrer versi­che­rungs­pflichtig beschäftigt

Auf vielen Ebenen wird – zum Nachteil der Betrof­fenen – versucht, Kosten zu drücken und eine Sozial­ver­si­che­rungs­pflicht zu umgehen. Dabei dient diese dem Schutz des Betrof­fenen. Dies passiert auch Musik­lehrern an städtischen Musik­schulen.

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