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Baukin­dergeld Wohngeld
Baukin­dergeld beeinflusst Höhe des Wohngeldes

Wer Baukin­dergeld beantragen will, sollte sich beeilen - laut der Förderbank KfW ist die Nachfrage hoch, sodass die Förder­mittel vor Jahresende verbraucht sein könnten. Erhält man Wohngeld, wird die Zahlung von Baukin­dergeld belastungs­mindernd berück­sichtigt. Wir informieren über die Rechtslage.

Krankheiten
Bei Schwank­schwindel Behinder­ten­ausweis „G“ berechtigt

Wer krank oder behindert ist, braucht häufig Unterstützung. Wie diese ausfällt, hängt vom Grad der Beeinträch­tigung ab. Wichtig für Menschen mit Behinderung ist dabei, dass ihnen das Merkzeichen „G“ zuerkannt wird. Denn dann können sie bestimmte Leistungen beanspruchen. Doch wann erhält man dieses Merkzeichen?

Sozial­leis­tungen
Hartz IV für Zuwanderer - Bundes­so­zi­al­gericht präzisiert Regeln

Das Bundes­so­zi­al­gericht hat die Rechtsprechung zu Sozial­leis­tungen für jobsuchende Zuwanderer aus anderen EU-Staaten konkre­tisiert. Demnach dürfen auch arbeits­su­chende Unions­bürger von Hartz-IV-Leistungen ausgeschlossen werden, wenn sie kein Aufent­haltsrecht nach dem Freizü­gig­keits­gesetz oder dem Aufent­halts­gesetz besitzen.

Mehrbedarf
Höhere Hartz IV-Leistungen bei Untergewicht

Wer „Hartz IV“ bezieht, erhält nicht immer nur den Regelsatz. Denn er kann auch einen so genannten Mehrbedarf haben und daher zusätzliche Hilfen verlangen. Dies gilt etwa bei einer Krankheit und deren Folgen.

Arbeiten
Paketfahrer nicht Sub-Sub-Unternehmer sondern abhängig Beschäf­tigter

Die Frage, ob jemand selbst­ständig oder abhängig beschäftigt ist, wird immer wieder einmal vor Gericht verhandelt. Die Frage ist bedeutsam, denn für abhängig Beschäftigte müssen Arbeitgeber Sozial­ver­si­che­rungs­beiträge zahlen.

Künstler
Freischaffende Opernsänger und Schauspieler versiche­rungs­pflichtig

Manche Opersänger und Schauspieler eilen von Engagement zu Engagement. Sie fühlen sich als freischaffende Künstler. Doch nicht jeder, der meint, selbst­ständig zu sein, ist dies auch. Es kann eine Sozial­ver­si­che­rungs­pflicht bestehen.

Informa­ti­ons­pflicht
Krankenkasse muss über Beitrags­zahlung des Arbeit­gebers informieren

Die Sozial­ver­si­che­rungs­beiträge führt der Arbeitgeber ab. Auch den Teil, den der Arbeit­nehmer tragen muss. Eigentlich besteht kein Anlass zu prüfen, ob der Arbeitgeber seiner Sozial­ver­si­che­rungs­pflicht nachkommt. Was aber, wenn Zweifel bestehen?

Familien
Kindergeld: Ab 2016 Steuer-Identi­fi­ka­ti­ons­nummer notwendig

Wer Kindergeld beantragt oder schon bezieht, muss der Famili­enkasse ab dem kommenden Jahr eine weitere Information mitteilen: Es geht um Steuer-Identi­fi­ka­ti­ons­nummern – und zwar die des Kindergeld-Berech­tigten und der Kinder, unabhängig vom Geburtsdatum. Das ist künftig die Voraus­setzung dafür, Kindergeld beziehen zu können. Das gibt die Bundes­agentur für Arbeit in einer Presse­mit­teilung bekannt.

Betrieb
Auch eine einseitige Kniege­lenks­ar­throse kann Berufs­krankheit sein

Wer aufgrund seiner Arbeit chronisch erkrankt, kann wegen der Berufs­krankheit eine Verletz­tenrente erhalten. Der Anspruch besteht gegenüber der Berufs­ge­nos­sen­schaft. Der Nachweis ist nicht immer einfach, aber möglich. Selbst eine einseitige Arthrose muss anerkannt werden.

Recht oder falsch!?
Sind ehrenamtliche Helfer über den Verein versichert?

Menschen, die sich ehrenamtlich, also unentgeltlich engagieren, leisten der Gesell­schaft einen wichtigen Dienst. Das wird dieser Tage besonders deutlich: In manchen Erstauf­nah­me­stellen für Flüchtlinge sind fast ausschließlich freiwillige Helfer aktiv. Die Not der Hilfsbe­dürftigen lässt womöglich so manchen Helfer seine eigene Sicherheit vergessen. Das Problem dabei: Ehrenamtlich Tätige sind nicht immer über die Organi­sation versichert, für die sie tätig sind.

Aufstocker
Keine Hartz IV-Kürzung für Wurstver­käuferin auf Diät

Wer als sogenannter Aufstocker Hartz IV bezieht, dem wird sein Einkommen angerechnet. In manchen Betrieben wird auch eine Betriebs­ver­pflegung angeboten. Die Jobcenter rechnen auch dies als Einkommen an. Was ist aber, wenn man die Betriebs­ver­pflegung nicht in Anspruch nimmt?