Anwältin/Anwalt finden!

Merkzettel

Es befinden sich noch keine Anwälte in Ihrer Merkliste.

Internet & Neue Medien

Einkaufen im Netz
Matratzenkauf im Internet: Gibt es ein Recht auf Rückgabe?

Der Rechtsstreit um eine im Internet gekaufte Matratze bleibt vorerst weiter ungeklärt. Der Bundesgerichtshof hat den Fall an den Europäischen Gerichtshof verwiesen. Der muss nun urteilen, ob eine von der Schutzfolie befreite Matratze umgetauscht werden darf. Eine Expertin für Europäisches Vertragsrecht erklärt auf anwaltauskunft.de die Hintergründe.

Seite 1 von 11

Facebook & Co.
Soziale Medien: Falsche Behauptung verletzt Persönlichkeitsrechte

Die Hemmschwelle ist häufig niedrig: Schnell ist in den sozialen Medien, bei Facebook, Instagram oder Twitter eine Behauptung aufgestellt. Noch schneller wird ein Foto gepostet – und längst nicht immer haben die abgebildeten Personen ihre Zustimmung gegeben. Eine junge Frau musste jetzt erfahren, welche massiven rechtlichen Konsequenzen das haben kann.

Vertragskündigung
Gesetzesänderung: Online-Verträge dürfen online gekündigt werden

Ob Fitnessstudio, Streaming-Dienst oder Versicherung – immer mehr Menschen schließen Verträge online. Wer solch einen Vertrag wieder kündigen wollte, musste dem Vertragspartner dazu allerdings meist einen Brief schreiben. Ab dem 1. Oktober gehört das der Vergangenheit an: Neuen gesetzlichen Regelungen zufolge können Verbraucher dann online abgeschlossene Verträge auch online kündigen.

Verbotene Intimbilder
Nacktfotos im Internet und Rachepornos: Welche Rechte haben die Opfer?

Es sind leider keine Einzelfälle: Menschen stellen intime Videos oder Nacktbilder ihrer Ex-Partner unerlaubt ins Internet – um sich am Ex zu rächen und sie oder ihn zu erniedrigen. Doch Betroffene müssen das nicht hinnehmen, sie können sich gegen die illegale Veröffentlichung und Verbreitung sogenannter Rachepornos und Nacktbilder zur Wehr setzen.

Online einkaufen
Amazon Dash Buttons: Das müssen Verbraucher wissen

Mit kleinen Schaltflächen zum gezielten Produktkauf möchte Amazon das Einkaufen im Netz noch alltäglicher machen. Doch die sogenannten Dash Buttons bieten zwar ultra-simple Bedienbarkeit, befinden sich nach deutschem Recht aber in einer Grauzone. Die Deutsche Anwaltauskunft erklärt, was an den bunten Bestellknöpfen problematisch ist.

Arbeitnehmer
Diensthandy: Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern

Mittlerweile besitzt jeder fünfte Arbeitnehmer in Deutschland ein Diensthandy. Wer dabei allerdings die Regeln nicht einhält, handelt sich schnell Ärger ein. Wir zeigen, wo sich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber Probleme ergeben können und wie Sie sie vermeiden können.

Internet
Domains kaufen: Welche Web-Adressen darf ich mir sichern?

Bis vor kurzem bestand eine Adresse nur aus Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Gemeinde. Heute kommt meist eine Internetadresse dazu, immer öfter auch bei Privatpersonen. Das kann eine Domain mit dem eigenen Namen, aber auch eine komplett andere sein. Aber welche Domains darf man sich überhaupt sichern? Und wann verstößt man gegen das Markenrecht?

Markenrecht
Wörter und Namen als Marke schützen lassen: Wie geht das?

Coca Cola, Tempo, Mercedes: Namen für Produkte oder Unternehmen sind markenrechtlich geschützt. Aber auch Begriffe wie Fön, Gutmensch oder Millennium 2000 sind eingetragene Marken. Wer sie nutzt, muss dem Rechteinhaber Geld zahlen. Da wäre es doch einfach, sich ein gebräuchliches Wort markenrechtlich schützen zu lassen und damit Geld zu verdienen – oder? Ganz so leicht ist das aber nicht.

Videospiele
PokèmonGO: So vermeiden Sie Ärger auf der Monsterjagd

Das Mobile-Spiel „PokèmonGo“ hat sich innerhalb weniger Tage zum Massenphänomen entwickelt, das die Welt in seinen Bann geschlagen hat. Doch das einnehmende Spiel kann unangenehme Nebenwirkungen haben. Die Deutsche Anwaltauskunft erklärt, wie man als verantwortungsvoller Pokèmon-Jäger rechtlich auf der sicheren Seite bleibt.

Partnersuche online
Dating-Apps und Singlebörsen: Antworten auf wichtige Rechtsfragen

Singlebörsen im Internet haben Hochkonjunktur. Sie versprechen Singles die Chance, einen neuen Partner oder zumindest eine Bekanntschaft zu finden. Die Meinungen über solche Portale gehen auseinander. Fakt ist aber: Die Nutzer haben Rechte. Die sollten insbesondere jene kennen, die kostenpflichtige Verträge mit einer Online-Partnerbörse oder Dating-App abschließen. Wir geben Hinweise zu den wichtigsten Rechtsfragen.

Namensrecht
Private Internetadressen dürfen nicht den Begriff „Polizei“ verwenden

Eins, zwei, Polizei! Wer die Bezeichnung „Polizei“ für private Zwecke nutzt, verstößt gegen den Namensschutz. Dies musste ein Unternehmen erfahren, nachdem es eine Internetseite betrieb, in deren Adresse der Begriff genannt wurde. Dies sei eine Verletzung der schutzwürdigen Interessen der Landesregierung, stellte das Oberlandesgericht Hamm fest.

Seite 1 von 11