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Sommer, Sonne, Wurst
Grillen im Garten und auf dem Balkon: Was ist erlaubt?

Mit dem Frühling grillt es in Deutschland und mit dem Grillen stellen sich Fragen: Wie oft darf auf dem Balkon und im Garten gegrillt werden? Und wie viel Rauch­ent­wicklung müssen die Nachbarn hinnehmen? Die Deutsche Anwaltaus­kunft beant­wortet die wichtigsten recht­lichen Fragen rund ums Grillen vor den eigenen vier Wänden.

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Eigentum
Mann verkauft Braut­schmuck – Schadensersatz

Bei einer türkischen Hochzeit ist es üblich, dass Verwandte der Braut Schmuck umhängen. Dieser Schmuck gilt als geschenkt. Verkauft der Ehemann den Schmuck ohne Zustimmung seiner Frau, muss er Schadensersatz zahlen.

Getrennte Paare
Scheidung: Bei Zugewin­n­aus­gleich muss Ex-Partner Vermögen offen­legen

Bei einer Scheidung müssen die Ex-Partner sich auch über eine gerechte Aufteilung ihres Vermögens und Eigentums einigen. Das kann im Zugewin­n­aus­gleich während der Scheidung statt­finden. Verschweigt dabei ein Ehepartner eine Infor­mation über sein Vermögen, die für die Berechnung des Zugewin­n­aus­gleichs wichtig ist, kann der Zugewin­n­aus­gleich hinfällig sein.

Ansprüche von Eltern
Kinder­be­treuung: Wer zahlt private Zuzah­lungen für eine Tages­mutter?

Grundsätzlich haben Eltern Anspruch auf einen Betreu­ungs­platz für ihr Kind. Dabei können sich bedürftige Väter und Mütter von den Betreu­ungs­kosten befreien lassen. Was gilt aber, wenn die Tages­mutter für die Kinder­be­treuung eine private Zuzahlung von den Eltern verlangt? Müssen die Eltern diese Extra-Kosten selbst bezahlen?

Nähen und basteln
Hobby zum Beruf machen: Finanz- und Gewer­beamt infor­mieren

Tun, was einem Spaß macht und damit Geld verdienen? Das klingt wunderbar – und ist dank des Internets für immer mehr Menschen möglich. Auf verschie­denen Platt­formen, aber auch auf Märkten in der analogen Welt bieten Tausende ihre Bastel­ar­beiten, Schmuck oder Künstle­ri­sches zum Kauf an. Was einfach klingt, hat aller­dings einen Haken: Aus Hobby­bastlern können schnell Steuersünder werden. Die Anwaltaus­kunft zeigt, welche Regeln gelten.

Sport und Versi­cherung
Greift für Handball­trainer die Sozial­ver­si­che­rungs­pflicht?

Für Festan­ge­stellte muss der Arbeit­geber Sozial­ver­si­che­rungs­beiträge bezahlen. Nur wenn jemand selbstständig tätig ist muss er dies nicht, denn dann besteht keine Sozial­ver­si­che­rungs­pflicht. Oft zahlen Arbeit­geber aber unberechtigt keine Sozial­ver­si­che­rungs­beiträge. Wie sieht die Rechtslage aus?

Tiere im OP
Fehler­hafte Operation: Tierarzt haftet für Behand­lungs­fehler

Opera­tionen stellen immer ein Risiko dar. Muss ein Tier einer Operation unter­zogen werden, wünschen sich Tierhalter im Vorfeld eine möglichst umfas­sende Aufklärung – und vertrauen darauf, dass der Tierarzt nach bestem Wissen und Gewissen handelt. Verletzt der Tierarzt seine Aufklärungs­pflicht oder unter­laufen im Behand­lungs­fehler, muss er unter Umständen dafür haften.

Künstliche Befruchtung
Samen­spende: Wann dürfen Kinder erfahren, von wem sie abstammen?

In Deutschland leben rund 100.000 Kinder, die mit Hilfe einer Samen­spende gezeugt wurden. Den Namen ihres biolo­gi­schen Vaters kennen viele Spender­kinder nicht, sie haben aber das Recht, diesen zu erfahren. Die Deutsche Anwaltaus­kunft zeigt, unter welchen Bedin­gungen Spender­kinder einen Auskunfts­an­spruch haben.

Funsportarten
Paintball, Klettern, Bungee-Jumping: Wer haftet bei einem Unfall?

Ein Bungee-Sprung im Urlaub? Für immer mehr junge Menschen ist das nichts Beson­deres. Klettern oder Paintball beim Betriebs­ausflug? Dafür entscheiden sich immer mehr Firmen. Die sogenannten Fun-, Trend- oder Extremsport­arten sind in der Mitte der Gesell­schaft angekommen. Es sind sport­liche Aktivitäten, die an die Sportler weitrei­chendere Anfor­de­rungen stellen als joggen oder schwimmen, die den Adrena­lin­spiegel in die Höhe treiben – und die oft gefährlicher sind als andere Sport­arten. Wer haftet, wenn es zu einem Unfall kommt?

Kindernamen
Getrennte Eltern: Wer entscheidet über den Vornamen eines Kindes?

Das Perso­nen­stands­gesetz schreibt vor, dass man ein Kind innerhalb von sieben Tagen nach seiner Geburt beim Standesamt anmelden muss. Das können die Eltern oder Personen, die bei der Geburt dabei waren, persönlich tun. Doch was geschieht, wenn ein Elternpaar sich nicht auf einen Vornamen für das Kind einigen kann?

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