Anwältin/Anwalt finden!

Merkzettel

Es befinden sich noch keine Anwälte in Ihrer Merkliste.

Strafrecht & Polizei = Als RSS abonnieren; ?>

Selbstverteidigung
Ist es erlaubt, Pfeffer­spray dabei­zu­haben?

Sicherheit auf den Straßen kann man nicht kaufen. Zumindest nicht direkt. Das Gefühl, sich zur Not vertei­digen zu können, schon. Viele entscheiden sich dabei für ein Abwehr­spray. Doch wann ist das Spray erlaubt und welche Art der Verwendung ist legal? Was poten­zielle Nutzer wissen sollten, erklärt das Recht­sportal Anwaltaus­kunft.de.

Seite 3 von 10

Verbotene Intim­bilder
Nackt­fotos im Internet und Rachepornos: Welche Rechte haben die Opfer?

Es sind leider keine Einzelfälle: Menschen stellen intime Videos oder Nackt­bilder ihrer Ex-Partner unerlaubt ins Internet – um sich am Ex zu rächen und sie oder ihn zu ernied­rigen. Doch Betroffene müssen das nicht hinnehmen, sie können sich gegen die illegale Veröffent­li­chung und Verbreitung sogenannter Rachepornos und Nackt­bilder zur Wehr setzen.

Krimi­nalität
Opfer von K.o-Tropfen: Wie sollten Betroffene vorgehen?

Wer viel im Nacht­leben unterwegs ist, sollte auf sich achtgeben. Denn immer wieder kommt es vor, dass Menschen unfrei­willig sogenannte K.o.-Tropfen über ihr Getränk verab­reicht bekommen und zu Opfern von Raub oder Missbrauch werden. Wir zeigen die straf­recht­liche Seite des Themas K.o.-Tropfen und was man als Betrof­fener tun kann.

Plädoyer
Warum man Cannabis legali­sieren soll

Über eine Legali­sierung des Umgangs mit Cannabis wird in der deutschen Gesell­schaft disku­tiert, als ob es sich um eine zivili­sa­to­rische Grundent­scheidung handele. Das ist unange­bracht. Ob – verkürzt gesagt – in der Anlage zum Betäubungs­mit­tel­gesetz (BtMG) der Wirkstoff „THC“ aufgeführt ist oder nicht, hat im Ergebnis keine ernst­hafte Bedeutung für die Volks­ge­sundheit.

Plädoyer
Cannabis: Der Staat darf nicht zum Dealer werden

Sollte eine bewusst­seinsverändernde Droge, die süchtig machen kann und deren Langzeit­folgen nicht eindeutig geklärt sind, in Deutschland legal erhältlich sein? Sollte der Staat sie sogar verteilen? Was unvor­stellbar klingt, wird derzeit disku­tiert, und als plausibel gehandelt. Die Rede ist von Cannabis. Mitglieder der Parteien GRÜNE und LINKE, aber auch Akteure aus der Justiz plädieren dafür, die Droge zu legali­sieren und die Abgabe staatlich zu kontrol­lieren.

Arbeitsrecht
Frühere sexuelle Belästigung am Arbeits­platz: Fristlose Kündigung

Erfährt der Arbeit­geber vom sexuellen Übergriffs eines Mitar­beiters, muss er eine fristlose Kündigung in der Zwei-Wochen-Frist aussprechen. Dies gilt jedoch dann nicht, wenn der Vorfall zwar länger zurück liegt, der Arbeit­geber aber erst kürzlich davon erfahren hat.

Falschverdächtigung
Falsche Verdächtigung: Welche Strafen sind möglich?

Es kann ein persönlicher Racheakt sein oder der Versuch, einen beruf­lichen oder privaten Konkur­renten loszu­werden: Dass eine Person eine andere wider besseres Wissen einer Straftat beschuldigt, kommt immer wieder vor. Während man nichts befürchten muss, wenn man jemanden verse­hentlich falsch verdächtigt, ist eine wissentlich falsche Anschul­digung eine Straftat.

Strafrecht
Volks­ver­hetzung: Upload von IS-Video führt zu Verur­teilung

Um sich der Volks­ver­hetzung strafbar zu machen, muss man nicht aktiv hetzende Parolen rufen. Im Zweifelsfall reicht der Upload von volks­ver­het­zenden Inhalten ins Internet. Das beweist ein Urteil des Amtsge­richts Augsburg.

Sozialrecht
Opferentschädigung: Hilfe vom Staat nach der Gewalttat

Der Staat hat die Aufgabe, seine Bürger vor Gewalt und Gefahr zu schützen. Versagt er darin, steht den Opfern über das Opferentschädigungs­gesetz finan­zielle Unterstützung zu. Welche Voraus­set­zungen müssen Betroffene erfüllen und wie erhalten Betroffene die Entschädigung am schnellsten?

Schutz vor Gewalt
Bundesrat billigt stren­geres Sexual­straf­recht

Wenn Frauen sexuell bedrängt werden, wird das künftig strenger geahndet - der Bundesrat hat den Gesetz­entwurf zum Sexual­straf­recht gebilligt. Der Umsetzung steht nun nichts mehr im Wege. Im refor­mierten Sexual­straf­recht ist der Grundsatz „Nein heißt nein“ festge­schrieben.

Vor Gericht
Haben heimlich aufge­nommene Mitschnitte, Fotos, Videos Beweis­kraft?

In Zeiten des Smart­phones ist es einfach, Gespräche aufzu­zeichnen – mit und ohne Wissen des Gesprächspartners. Doch haben heimlich aufge­zeichnete Gespräche Beweis­kraft vor Gericht? Und was gilt bei heimlich aufge­nom­menen Fotos und Videos?

Seite 3 von 10