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Strafrecht & Polizei

Arbeitsrecht
Fristlose Kündigung wegen Morddrohung gegen Vorgesetzten?

Kollegen oder Vorgesetzte zu bedrohen, gefährdet den Job, das ist jedem klar. Rechtfertigt eine massive Drohung gegen den Vorgesetzten – möglicherweise aufgrund eingeschränkter Steuerungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt schuldlos begangen – eine fristlose Kündigung?

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Strafrecht
Warum Gefängnisausbruch kein Verbrechen ist

Es ist ein kurioses Detail des deutschen Strafrechts, das zunächst absurd klingt: Gefängnisausbrüche sind in Deutschland nicht strafbar. Warum das so ist und warum in der Realität trotzdem nahezu kein Häftling straffrei entkommen kann, erklärt die deutsche Anwaltauskunft.

Tierrecht
Tierquälerei: Wie Zeugen helfen können

Jeden Sommer wiederholen sich die Bilder: Hunde ersticken in überhitzten Autos oder vegetieren auf Rastplätzen einsam vor sich hin. Doch wer Tieren absichtlich Leid zufügt, begeht kein Kavaliersdelikt, sondern macht sich strafbar. Die Anwaltauskunft erklärt, wie Menschen reagieren können, wenn Sie Zeugen von Tierquälerei werden.

Öffentlicher Dienst
Bewerbung bei der Polizei: Wer darf Ordnungshüter werden?

Der Beruf Polizist bleibt in Deutschland weiterhin hochbegehrt. Dementsprechend hoch sind die Anforderungen, die Polizeibehörden an ihre Bewerber stellen. Manche Regelungen sind allerdings gerichtlich anfechtbar, wie etliche Urteile zeigen. Die Deutsche Anwaltauskunft erklärt, was Bewerber beachten sollten.

Vandalismus
Auto ausgebrannt und Scheibe eingeschlagen: Wer zahlt bei Vandalismus?

Um den G20-Gipfel kam es in Hamburg bei Protesten zu schweren Verwüstungen. In vielen Straßen wurden Fensterscheiben eingeschlagen und Autos angezündet. Die Deutsche Anwaltauskunft erklärt, wann bei Fällen von Vandalismus welche Versicherung einspringt und wie Betroffene für eine angemessene Entschädigung sorgen können.

Gefängnisse
Stichprobenartige körperliche Durchsuchung von Häftlingen erlaubt?

Grundsätzlich können Strafgefangene auch körperlich durchsucht werden. Dies geschieht beispielsweise, um den Schmuggel von Drogen in die Anstalt zu unterbinden. Allerdings müssen diese Maßnahmen verhältnismäßig sein und haben auch ihre Grenzen.

Diebstahl
Ladendiebstahl: Welche Strafen drohen?

Der eine oder andere Jugendliche hat im Laden schon einmal etwas mitgehen lassen. Ob als Mutprobe, wegen des Adrenalinkicks oder aus anderen Gründen: Ladendiebstahl ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Die Anwaltauskunft informiert, mit welchen Strafen jugendliche und erwachsene Ladendiebe rechnen müssen, und wovon das Strafmaß bei Ladendiebstahl abhängt.

Öffentlicher Dienst
Urteil: Frauen mit Brustimplantaten können Polizistin werden

Frauen können laut einer vorläufigen Gerichtsentscheidung auch mit Brustimplantaten Polizistinnen werden. Die Implantate seien im Einzelfall kein Grund, einer Bewerberin die Einstellung in den Polizeidienst zu verweigern, entschied das Verwaltungsgericht München.

Verbotene Intimbilder
Nacktfotos im Internet und Rachepornos: Welche Rechte haben die Opfer?

Es sind leider keine Einzelfälle: Menschen stellen intime Videos oder Nacktbilder ihrer Ex-Partner unerlaubt ins Internet – um sich am Ex zu rächen und sie oder ihn zu erniedrigen. Doch Betroffene müssen das nicht hinnehmen, sie können sich gegen die illegale Veröffentlichung und Verbreitung sogenannter Rachepornos und Nacktbilder zur Wehr setzen.

Kriminalität
Opfer von K.o-Tropfen: Wie sollten Betroffene vorgehen?

Wer viel im Nachtleben unterwegs ist, sollte auf sich achtgeben. Denn immer wieder kommt es vor, dass Menschen unfreiwillig sogenannte K.o.-Tropfen über ihr Getränk verabreicht bekommen und zu Opfern von Raub oder Missbrauch werden. Wir zeigen die strafrechtliche Seite des Themas K.o.-Tropfen und was man als Betroffener tun kann.

Plädoyer
Warum man Cannabis legalisieren soll

Über eine Legalisierung des Umgangs mit Cannabis wird in der deutschen Gesellschaft diskutiert, als ob es sich um eine zivilisatorische Grundentscheidung handele. Das ist unangebracht. Ob – verkürzt gesagt – in der Anlage zum Betäubungsmittelgesetz (BtMG) der Wirkstoff „THC“ aufgeführt ist oder nicht, hat im Ergebnis keine ernsthafte Bedeutung für die Volksgesundheit.

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