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Echt Recht?
Darf man eine Urne zu Hause aufbe­wahren?

Viele Mensche möchten nach dem Tod nicht auf dem Friedhof landen sondern wünschen sich eine letzte Ruhestätte in der Nähe ihrer Liebsten. Aber wie indivi­duell darf der Bestat­tungsort ausfallen? Rechts­anwalt Swen Walen­towski hat sich für unseren Leser Manfred F. die Rechtslage bei Bestat­tungen angeschaut.

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Leben zu zweit
Vom Namen bis zur Rente: Was sich nach der Hochzeit alles ändert

Nach dem Gang zum Traualtar kommt der Gang zu den Behörden. Vom Bankkonto über die Versi­che­rungen bis zum Mietvertrag ändert sich mit der Hochzeit einiges. Vieles davon hat seine Vorteile, gleich­zeitig gibt es für Frischvermählte aber auch einiges zu erledigen. Die wichtigsten Vorteile und Baustellen im Überblick.

Familien
Trennungs­kinder: Wo verbringen sie Weihnachten und andere Feiertage?

Feste wie Weihnachten oder Ostern bringen in getrennt lebenden Familien manchmal Probleme mit sich. Denn in Trennungs­fa­milien kann sich die Frage stellen, wo die Kinder die Festtage verbringen - bei der Mutter oder beim Vater? Und was geschieht, wenn die Eltern sich nicht einigen können?

Urheberrecht
Pippi-Langstrumpf-Kostüm: BGH weist Forderung von Lindgren-Erben ab

Reichen rote Zöpfe und Ringelstrümpfe, um Pippi Langstrumpf zu sein? Eine Super­markt­kette wirbt mit einem so verklei­deten Mädchen für Karne­valskostüme. Astrid Lindgrens Erben klagen dagegen. Der BGH macht deutlich, dass mehr dazugehört, um die Roman­figur nachzuahmen.

Gefängnis­regel
Schoko­laden-Weihnachtsmänner können Sicher­heits­risiko darstellen

Die Justiz­voll­zugs­an­stalt (JVA) Rosdorf sah in einem Schoko-Weihnachtsmann ein Sicher­heits­risiko – und stellte ihn seinem vorge­se­henen Besitzer, einem Häftling, nicht zu. Als der davon erfuhr, klagte er.

Neues Jahr
Jetzt downloaden: Unser Vorsatz mit Klein­ge­drucktem

Aufhören mit rauchen, mehr Sport, gesunde Ernährung: Viele Menschen nutzen den Jahres­wechseln, um sich Vorsätze aufzu­er­legen. Wir wollen Ihnen dabei helfen, diese auch wieder rückgängig zu machen. Mit dem Klein­ge­druckten.

Kleingedrucktes
Klein­ge­drucktes: Das Gute, das Böse und das Übliche

In unserer Kolumne Klein­ge­drucktes schreiben wir in loser Folge über kuriose oder ärgerliche Klauseln in den Allge­meinen Geschäftsbe­din­gungen (AGB) von Verträgen, also dem Klein­ge­drucktem. Heute: Kann sich der Verbraucher darauf verlassen, dass in den AGB nur für den jewei­ligen Vertrag übliche Klauseln stehen? Oder handelt er komplett auf eigenes Risiko, wenn er zustimmt, ohne alles gelesen zu haben? Und was gilt eigentlich als üblich?

Confession:
We are Martin G.

Sometimes you have to do things by halves to raise awareness for an important issue. The crazy story of a guy cutting his items and selling every­thing on ebay has made it around the world within the last couple of days. This story is not real. We made it up.

Zugegeben:
Wir sind Martin G.

Manchmal muss man halbe Sachen machen, um auf ein wichtiges Problem hinzu­weisen. In den letzten Tagen ging die Geschichte eines wütenden Mannes um die Welt, der seinen Hausrat zersägt und bei ebay verkauft hat. Diese Geschichte ist nicht echt. Wir haben sie uns ausge­dacht.

Domscheit-Berg
Ortstermin: „Wir brauchen ein Whist­leblower-Gesetz"

Ex-Wikileaks-Sprecher, Netzak­tivist, Unterstützer von Whist­leblowern: Daniel Domscheit-Berg kämpft seit vielen Jahren für den Schutz von vermeint­lichen Geheim­nisverrätern wie Edward Snowden. In unserem „Ortstermin“ nennt er Gründe, warum es in Deutschland kein Gesetz zum Schutz von Whist­leblowern gibt – und richtet ein Appell an die Anwalt­schaft, sich für diese Menschen mehr zu engagieren.

Mythen­bildung
Es waren einmal Schaden­er­satz­klagen in den USA

Die Mär von Amerika als dem Land der überzo­genen Forde­rungen geht so: Man verklage in den USA ein Unter­nehmen auf Schadensersatz und sorge für immer aus. Der Grund darf gerne an den Haaren herbei­ge­zogen sein. Entgegen der Wahrnehmung hierzu­lande: Die Rechts­realität in den Verei­nigten Staaten ist eine andere.

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