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Rente
Renten­be­scheid und Renten­aus­kunft: Was tun bei Fehlern?

Dass die Rente künftig nicht mehr sicher sein und für viele nicht zum Leben reichen wird, hat sich herum­ge­sprochen. Wer aber schon in den kommenden Jahren pensio­niert wird, hat in der Regel einen Anspruch auf Rente. Wie hoch diese ausfällt, hängt vom Versi­che­rungs­verlauf ab – also von der Anzahl der Arbeits­jahre, den einge­zahlten Beiträgen und den erzielten Renten­punkten. Dies ist in der Renten­aus­kunft und im Renten­be­scheid aufgeführt. Was tun, wenn sich dabei Fehler einge­schlichen haben?

Lebensversicherung
Lebens­ver­si­cherer in der Insolvenz: Aus für die Versi­che­rungs­verträge?

Früher war alles besser, hören vor allem junge Leute sehr oft. Ob das stimmt, hängt meist vom persönlichen Empfinden ab. Derzeit trifft es zumindest auf Menschen und Unter­nehmen zu, die langfristig Geld anlegen wollen. Durch den niedrigen Leitzins der EZB fallen Kapitalerträge seit Jahren sehr gering aus. Das ist schlecht für Besitzer des guten alten Sparbuchs, aber auch für Versi­che­rungen. Denn diese legen ihre Gelder ebenfalls an, um ihren Vertrags­pflichten nachkommen zu können. Durch die niedrigen Zinsen fehlen ihnen nun Einnahmen. Im schlimmsten Fall droht eine Insolvenz. Doch was passiert in diesem Fall mit den Versi­che­rungs­verträgen?

Trennung und Geld
Unterhalt nach Scheidung: Was gilt rechtlich?

Manchmal machen promi­nente Paare Schlag­zeilen allein durch die exorbi­tante Höhe der Zahlungen, die bei ihrer Scheidung fließen. Im normalen Leben geht es zwischen Ex-Partnern oft sehr viel beschei­dener zu. Wir haben uns angesehen, welche Regeln beim Unterhalt nach einer Scheidung gelten. Ein Überblick über die wichtigsten recht­lichen Regeln.

Nachlassverwaltung
Erben­ge­mein­schaft kann Flugkosten zurückver­langen

Die Finca auf Mallorca, eine Ferien­wohnung an der Côte d'Azur oder das Appar­tement am Gardasee – wer erbt, muss mitunter mit Reise­kosten rechnen. Entfällt das Erbe auf eine Erben­ge­mein­schaft, können die Kosten aber geteilt werden.

Neue Regeln ab August
Anlage­be­ra­terung wird für Sparer trans­pa­renter

Bei schlechter Wertent­wicklung ihrer Anlagen fühlen sich Finanz­kunden im Nachhinein oft nicht in ihrem Interesse beraten. Bekräftigt wird der Ärger häufig dadurch, dass Honor­ba­rater von den Produk­tan­bietern Provi­sionen erhalten. Das soll sich nun ändern.

Entschuldung
Reform der Privatin­solvenz: Gut ist, was alt ist

Bislang galt für Private: Wer sich entschulden will, muss sechs Jahre darben. Mit der Reform der Verbrau­che­r­in­solvenz soll sich das ändern. Der Gesetz­geber will es Schuldnern leichter machen: Sie sollen die Zeit des Verzichts kürzen dürfen. Die daran gesteckten Bedin­gungen entpuppen sich aber als hohe Hürden.

Prospekthaftung
Über die Eigen­ver­ant­wortung, Geldan­lagen zu prüfen

Der Fall des insol­venten Ökoener­gie­fi­nan­zierers Prokon demons­triert: Anleger sollten gründlich prüfen, ehe sie inves­tieren. Erste Orien­tierung sollen sogenannte Prospekte leisten, die Wertpapier-Emittenten veröffent­lichen müssen. Wie verlässlich die sind und warum externe Beratung unerlässlich ist. Rechts­anwalt Dr. Marcus Geschwandtner im Interview.

Geldanlage
Falsch­be­ratung bei Fonds – Verjährung droht

Das Geld in einen Fonds zu inves­tieren, schien so verheißungsvoll. Dann kam die Finanz­krise. Anstelle von satten Renditen wurden viele Fonds abgewi­ckelt. Über dieses Risiko hätten Banken aufklären müssen, haben es oft aber nicht. Wer deshalb noch keine Ansprüche geltend gemacht hat, sollte sich nun beeilen. Die Verjährungs­frist läuft bald ab.

Im Zinstief
Ohne Ausgleich an Bank: Immobi­li­en­kredit anpassen

Ein Hypothe­ken­dar­lehen vorzeitig zu tilgen, kostet in der Regel eine Entschädigung an die Bank. Zumindest wenn deren Wider­rufs­be­lehrung korrekt formu­liert ist. Ist dem nicht so, gerät schnell der Kredit­vertrag ins Wanken. der Ausstieg für Bankkunden ist dann auch ohne Entschädigung an das Geldin­stitut möglich.

Geld anlegen
Vertrauen in den Berater ist gut, Kontrolle besser

Es könnte so schön sein. Der Dax knackt die 9000 Punkte, die Deutschen arbeiten emsig und verdienen viel. Nur sparen wollen sie nicht, zumindest nicht so viel wie es sich die Banken wünschen. Die Zinsen sind zu tief und dem Anlage­be­rater ist nicht zu trauen – meinen die Sparer und übersehen: An ihren Kunden vorbei handeln dürfen Anlage­be­rater nicht.