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Negativ­zinsen: Dürfen Banken Straf­zinsen erheben?

Geld zu haben ist derzeit ein teurer Spaß. Manche Banken fordern von Sparern mittler­weile Negativ­zinsen auf das Fest- oder Tagesgeld. Die Kunden müssen dafür zahlen, dass sie ihr Geld bei der Bank anlegen. Diese Praxis hat das Landge­richt (LG) Tübingen nun in einem Fall gekippt. Das Recht­sportal Anwaltaus­kunft erklärt, worum es dabei ging und was Sparer gegen Straf­zinsen tun können.

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Steuern sparen
Statt Gehaltserhöhung: Mehr Netto durch steuer­freie Extras

Eine Gehaltserhöhung ist eine gute Nachricht – aller­dings nicht immer nur für Arbeit­nehmer, sondern oft auch für das Finanzamt. Denn je höher das Brutto­gehalt, desto höher die Abgaben. Statt einem Gehaltsplus haben Arbeit­nehmer aber auch die Möglichkeit, von ihrem Chef steuer­freie Alter­na­tiven zu fordern: Arbeit­geber haben eine ganze Palette solcher Extras im Angebot, die Angestellten unterm Strich mehr Netto bescheren – sie müssen nur von diesem Anspruch wissen.

Finanzen
Steuererklärung: Wer muss eine abgeben und für wen ist es sinnvoll?

Sie gehört nicht unbedingt zu den spannendsten Dingen, die einem für das Woche­nende einfallen: Die jährliche Steuererklärung wird oft als etwas gehandelt, das viele vor sich herschieben. Für manche Steuer­zahler gibt es aller­dings kein Entkommen; sie müssen eine Steuererklärung abgeben, und zwar bis zum Ablauf einer gewissen Frist. Andere sind zwar nicht verpflichtet, hätten davon aber finan­zielle Vorteile. Wir bringen Licht ins Dunkel und zeigen, wer eine Steuererklärung abgeben muss, wer dies tun kann und wer es tun sollte.

Steuerfrage
Perso­ne­n­unfall mit dem Auto: Ersatz des Verdienst­aus­falls gefordert

Wenn Unfallopfer ihre Schäden ersetzt bekommen, zahlen sie angesichts der anfal­lenden Steuer häufig drauf. Bei der Regulierung von Perso­nenschäden spielt der Ersatz des Verdienst­aus­fall­schadens nicht selten eine erheb­liche Rolle. Übersehen wird, dass die Betrof­fenen die Ausgleichs­zahlung für den Verdienst­ausfall auch versteuern müssen. Das sollte künftig durch Schadensersatz ausge­glichen werden.

Von der Steuer absetzen
Steuererklärung: Erpres­ser­gelder keine außergewöhnliche Belastung

Manche Ausgaben kann man in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastung dekla­rieren und von der Steuer absetzen. Damit kommen die Finanzbehörden jenen Steuer­zahlern entgegen, die finan­ziell stärker belastet sind als die meisten anderen mit ähnlichen finan­zi­ellen Verhältnissen. So können zum Beispiel bestimmte Gesund­heits­kosten als außergewöhnliche Belastung abgesetzt werden. Erpres­ser­gelder gehören nicht zu dieser Gruppe der Ausgaben – zumindest dann nicht, wenn der Erpresste durch rechts­wid­riges Verhalten die Erpressung provo­ziert hat bezie­hungs­weise die Zahlung durch richtiges Verhalten hätte verhindern können.

Geldsegen
Muss man einen Lotto­gewinn versteuern?

Es ist unglaublich verlo­ckend: Auf einem Zettel ein paar Zahlen ankreuzen, einen kleinen Einsatz zahlen und mit etwas Glück Millionen Euro gewinnen. Finan­zielle Sorglo­sigkeit scheint nur ein paar Kreuze, eine kleine Sport­wette oder eine Fernsehshow entfernt. Doch wo Geld ist, ist meist auch das Finanzamt – das wissen alle, die schon einmal geerbt haben. Müssen Gewinn­spiel- und Lotto­ge­winne versteuert werden? Und wenn ja, wie hoch?

Falsche Fuffziger
Falschgeld: Wie kann man es erkennen und wie verhält man sich richtig?

2,25 Millionen Euro sind eine Menge Geld – es sei denn, es ist gar kein echtes Geld, sondern Falschgeld. Im ersten Halbjahr 2015 wurde genau diese Summe an Falschgeld von den Ermitt­lungsbehörden in Deutschland entdeckt. Das Falsch­geld­auf­kommen ist somit gestiegen. Geht man von einer deutlich höheren Dunkel­ziffer aus, dürften noch viele sogenannte Blüten in Umlauf sein. Lesen Sie hier, wie Sie Falschgeld erkennen und sich richtig verhalten.

Steuern
Mehr Lohner­satz­leis­tungen: Steuer­klasse wechseln bis 30.11.

Das System, Menschen in unter­schied­liche Klassen einzu­teilen, hat einen eher negativen Ruf. Das Finanzamt macht es trotzdem: Jeder Steuer­zahler wird einer Steuer­klasse zugeteilt. Welcher man angehört, hat einen großen Einfluss darauf, wieviel letztlich vom Brutto­gehalt übrig bleibt. Mehr noch: Die Steuer­klasse beein­flusst auch die Höhe der Lohner­satz­leis­tungen wie Arbeits­lo­sengeld, Krankengeld oder Elterngeld. Davon können Ehepaare und Partner einge­tra­gener Leben­s­part­ner­schaften profi­tieren, die gemeinsam Arbeitslohn beziehen.

Neuer Job
Werbungs­kosten: Abschieds­feier mit Kollegen ist beruf­licher Anlass

Ein Arbeits­platz­wechsel steht an. Viele Arbeit­nehmer verab­schieden sich von langjährigen Kollegen, Kunden oder Liefe­ranten mit einer Abschieds­feier. Eindeutig ein beruf­licher Anlass also? Ein Finanzamt war da anderer Meinung.

Kreditnehmer
Widerruf von Immobi­li­en­dar­lehen: Schnelles Handeln gefragt

Den Kaufpreis für ein Eigenheim kann kaum jemand von seinen Erspar­nissen bezahlen. Viele Immobi­lienkäufer nehmen deshalb einen Kredit auf und binden sich damit für Jahre – zumindest in den meisten Fällen. Denn wer seit dem Jahr 2002 einen Immobi­li­en­kredit aufge­nommen hat, kann ihn bei falscher Wider­rufs­be­lehrung derzeit noch wider­rufen - nach einem Beschluss der Bundes­re­gierung aller­dings nicht mehr lange.

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