Anwältin/Anwalt finden!

Merkzettel

Es befinden sich noch keine Anwälte in Ihrer Merkliste.

Kapital & Steuern = Als RSS abonnieren; ?>

Negativ­zinsen: Dürfen Banken Straf­zinsen erheben?

Geld zu haben ist derzeit ein teurer Spaß. Manche Banken fordern von Sparern mittler­weile Negativ­zinsen auf das Fest- oder Tagesgeld. Die Kunden müssen dafür zahlen, dass sie ihr Geld bei der Bank anlegen. Diese Praxis hat das Landge­richt (LG) Tübingen nun in einem Fall gekippt. Das Recht­sportal Anwaltaus­kunft erklärt, worum es dabei ging und was Sparer gegen Straf­zinsen tun können.

Seite 2 von 7

Privatkredit
Privater Kredit: Schrift­licher Vertrag als Sicherheit

Wenn Famili­en­mit­glieder in Geldnot geraten, und man selbst das nötige Geld auf der hohen Kante hat, hilft man gerne aus, und leiht dem Verwandten oder Freund die Summe. Doch auch bei einem Privat­kredit braucht man als Geldgeber ein gewisses Maß an Sicherheit –und möchte den Kredit­nehmer gleich­zeitig nicht vor den Kopf stoßen. Was tun?

Mängel
Nacherfüllung und Mängelbe­sei­tigung: Muss man eine Frist setzen?

Ob ein Auto, Möbel oder die Instal­lation einer Einbauküche – viel Geld für ein Produkt oder eine Dienst­leistung auszu­geben, die sich später als mangelhaft heraus­stellt, ist immer ärgerlich. Käufer können dann vom Verkäufer fordern, dass die Mängel behoben werden. Doch wie muss diese Forderung aussehen, damit Anspruch auf Nacherfüllung und gegebe­nen­falls Rücktritt vom Vertrag besteht? Muss man dem Dienst­leister eine konkrete Frist zu Nacherfüllung setzen? Damit hat sich kürzlich der Bundes­ge­richtshof (BGH) beschäftigt.

Widerruf
Kann man einen Makler­vertrag wider­rufen?

Wer Haus oder eine Wohnung kaufen möchte und dafür einen Immobi­li­en­makler beauf­tragt, findet womöglich schneller etwas – muss aber auch eine Provision zahlen. Darum kommt in der Regel herum, wenn man den Vertrag widerruft. Ob das auch bei einem Makler­vertrag möglich ist, hängt davon ab, wann der Vertrag zustande gekommen ist: bereits per E-Mail, als der Makler ein Exposé zusendet und der Kunde um einen Besich­ti­gungs­termin bittet, oder erst bei der Besich­tigung. Nun entscheidet der Bundes­ge­richtshof (BGH).

Arbeitnehmer
Zu viel gezahltes Gehalt: Muss man das Geld zurückzahlen?

Wenn der Arbeit­geber zu viel Geld zahlt: Für die einen klingt das wie ein Glücksfall, für andere gar wie ein Wider­spruch. Es können daraus aber durchaus recht­liche Konflikte entstehen. Nämlich dann, wenn der Fehler auffliegt und der Arbeit­geber das Geld zurückfordert. Muss man dieser Forderung nachkommen? Und was passiert, wenn man das Geld bereits ausge­geben hat?

Geld zurück vom Staat
Was können Eltern von der Steuer absetzen?

Deutsche müssen zwar im Vergleich mit anderen Ländern hohe Steuern zahlen, profi­tieren aber unter bestimmten Umständen von Steuerermäßigungen, die sich oft in einer Rückzahlung vom Finanzamt nieder­schlagen. Besonders Eltern können Steuer­vor­teile geltend machen.

Steuererklärung
Was können Angestellte von der Steuer absetzen?

Im Alltag zahlen wir ständig Steuern: Wer arbeitet, eine Wohnung mietet oder einfach konsu­miert zahlt Geld an den Staat. Einige Aufwen­dungen und Leistungen honoriert das Finanzamt aller­dings mit Steuerermäßigungen. Der Weg hin zu einer möglichen Rückzahlung führt über ein paar Formulare, genannt Steuererklärung. Für Angestellte eröffnen unter anderem die Werbungs­kosten Steuer­sparmöglich­keiten.

Scheidung und Geld
Trennung und Scheidung: Wann muss ich mein Vermögen offen­legen?

Wenn ein Paar zusam­men­findet und heiratet, geht es dabei meist um Liebe – an Geld dürften wenige denken. Geht die Ehe zu Ende, wird das liebe Geld aller­dings oft zum Gegen­stand von Streit. Knack­punkt ist dabei meist das Vermögen der Partner, bezie­hungs­weise ihre Angaben darüber. Wann Sie Ihren Partner über Ihre Vermögensverhältnisse infor­mieren müssen, erfahren Sie hier.

Wertsachen
Einbruch ins Schließfach: Wann haftet die Bank?

Wenn Kunden eines Kredit­in­stituts ihre Wertsachen in einem Bankschließfach deponieren, erwarten sie Sicherheit. Welche Vorkeh­rungen muss eine Bank aber konkret treffen, damit die Fächer nicht von anderen Besuchern ausgeräumt werden können? Das bedeutet auch: Wann muss die Bank für gestohlene Wertsachen haften? Das Kammer­ge­richt Berlin sah in einer Entscheidung vom 2. März 2016 (AZ: 26 U 18/15) ein Kredit­in­stitut in der Pflicht.

Seite 2 von 7