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Erbschaft
Ein Testament anfechten: Das müssen Sie wissen

Nachlässe sorgen häufig für Streit in Familien. Manche Erben gehen dabei so weit, dass sie das Testament des Verstor­benen anfechten. Aber für eine Anfechtung braucht jeder Erbe gute Gründe.  Anwaltaus­kunft.de verrät Ihnen, wem das Erbrecht guten Chancen einräumt.

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Vorsorge für Kinder
Sorge­recht: Tod der Eltern – wie kann man sein Kind absichern?

Was passiert mit einem Kind, wenn seine Eltern schwer erkranken und sterben? Wer bekommt das Sorge­recht für das Kind, wer verwaltet die Finanzen, das Vermögen und Erbe des Kindes? Diese und ähnliche Frage stellen sich viele Eltern, gerade wenn sie allein­er­ziehend sind. Eltern sollten für ihr Kind und den Ernstfall vorsorgen.

Enterben
„Meine Verwandten bekommen nichts“: Was gilt als Negativ­tes­tament?

In einem sogenannten Negativ­tes­tament kann der Erblasser bestimmen, dass bestimmte Verwandte von der gesetz­lichen Erbfolge ausge­schlossen sein sollen. Wenn der Erblasser aber lediglich festlegt, dass die Verwandten nichts bekommen sollen, sind dann wirklich alle Verwandten gemeint? Die Arbeits­ge­mein­schaft Erbrecht des Deutschen Anwalt­vereins (DAV) infor­miert über eine Entscheidung des Oberlan­des­ge­richts (OLG) Düsseldorf.

Testament
Testament vor der Hochzeit errichtet: Erbt der Ehepartner trotzdem?

Was wird aus einem Testament, wenn neue Lebensverhältnisse – wie eine Hochzeit – eigentlich zu einer anderen gesetz­lichen Erbfolge führen würden? Die Arbeits­ge­mein­schaft Erbrecht des Deutschen Anwalt­vereins (DAV) infor­miert über eine Entscheidung des Kammer­ge­richts (KG) Berlin.

Checkliste
Bestattung, Nachlass, Wohnung: Was ist nach einem Todesfall zu tun?

Nach dem Tod eines Famili­en­mit­glieds haben Hinter­bliebene kaum Zeit, um zu trauern. Statt sich mit dem Verlust ihres Verwandten zu beschäftigen, müssen sie sich häufig um Formalitäten kümmern und vieles organi­sieren. Wir zeigen, was Hinter­bliebene nach einem Todesfall in der Familie erledigen müssen.

Totenfürsorge­recht
Kein Zugang zum Leichnam des Vaters: Schmerz­engeld?

Ob ein Verstor­bener aufge­bahrt wird, entscheidet entweder vorrangig der Verstorbene selber oder aber nachrangig die nahen Angehörigen, die das sogenannte Totenfürsorge­recht ausüben. Dazu gehört auch die Entscheidung darüber, ob und wer den Leichnam vor dessen Beerdigung sehen darf. Wer das Totenfürsorge­recht alleine oder zusammen ausüben darf, ist immer wieder Gegen­stand von Strei­tig­keiten. Die Arbeits­ge­mein­schaft Erbrecht des Deutschen Anwalt­vereins (DAV) infor­miert über eine Entscheidung des Landge­richts (LG) Bielefeld.

Erbschein
Erben ermitteln: Muss man dem Nachlass­ge­richt bei Adress­suche helfen?

Um den Erbschein erteilen zu können, muss das Nachlass­ge­richt häufig die tatsächlichen Erben ermitteln. Kann es hierfür einen Betei­ligten des Verfahrens mit Zwangsgeld dazu bringen, die Anschriften weiterer Famili­en­angehöriger heraus­zu­finden und zu benennen? Die Arbeits­ge­mein­schaft Erbrecht des Deutschen Anwalt­vereins (DAV) infor­miert über eine Entscheidung des Oberlan­des­ge­richts (OLG) Karlsruhe.

Zuständigkeit
Verstorbene Grenz­pendler: Welches Gericht ist zuständig?

Die inter­na­tionale Zuständigkeit in Erbsachen bestimmt sich seit August 2015 nach europäischem Recht. Danach ist grundsätzlich der letzte gewöhnliche Aufenthalt des Erblassers entscheidend. Dieser bestimmt sich unter Betrachtung aller Umstände des Einzel­falls, insbe­sondere der persönlichen familiären Einglie­derung des Erblassers in dem (Aufent­halts-)Mitglied­staat. Doch was gilt als gewöhnlicher Aufent­haltsort eines verstor­benen Grenz­pendlers, der im Herkunfts­staat zwar keinen Wohnsitz mehr hatte, aber dort verblieb und im ausländischen Zweit­staat nicht integriert war? Die Arbeits­ge­mein­schaft Erbrecht des Deutschen Anwalt­vereins (DAV) infor­miert über die Entscheidung des Kammer­ge­richts (KG) Berlin.

Erbe und Schenkung
Wie erfährt der Pflicht­teils­be­rech­tigte von Schen­kungen des Erben?

Wenn der Erblasser Kinder, Eltern oder seinen Ehegatten enterbt, steht ihnen immer noch ein Pflicht­teils­an­spruch zu. Um die Höhe dieses Anspruchs errechnen zu können, sieht das Gesetz Auskunfts­ansprüche zum Wert dessen vor, was der Verstorbene hinter­lassen hat. Lautet die Auskunft „wertlos“, liegt die Vermutung nahe, dass der Verstorbene noch zu Lebzeiten Geld verschenkt hat. Doch wie kommt man an die relevanten Infor­ma­tionen? Die Arbeits­ge­mein­schaft Erbrecht des Deutschen Anwalt­vereins (DAV) infor­miert über eine Entscheidung des Oberlan­des­ge­richts (OLG) Stuttgart.

Nachlass
Vermögensloser Mieter stirbt, keine Erben: Wer zahlt die Miete?

Der Tod eines Mieters stellt Vermieter vor Heraus­for­de­rungen: Hat der Mieter etwa kein Vermögen und neben seiner Rente kein weiteres Einkommen, ist zu befürchten, dass die Mieten nach seinem Tod nicht mehr gezahlt werden, obwohl die Wohnung nicht geräumt ist. An wen kann sich der Vermieter in einem solchen Fall wenden? Die Arbeits­ge­mein­schaft Erbrecht des Deutschen Anwalt­vereins (DAV) infor­miert über eine Entscheidung des Oberlan­des­ge­richts (OLG) Zweibrücken.

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