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Erbrecht
Testament schreiben: Den letzten Willen richtig aufsetzen

Ein Testament ist schnell geschrieben. Im Fall der Fälle sogar handschriftlich auf einem Bierdeckel. Einige Regeln müssen Sie als Erblasser aber befolgen. Anwaltaus­kunft.de zeigt Ihnen, wie Sie ein privates Testament aufsetzen und Ihren Nachlass regeln.

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Wann ist ein Testament ungültig? Wichtige Urteile

Damit ein Testament wirksam ist, muss es bestimmte Anfor­de­rungen erfüllen. Andern­falls kann es ungültig sein. Und auch wenn ein Testament gültig ist, geht nicht immer genau daraus hervor, was der Erblasser wollte. Das Recht­sportal anwaltaus­kunft.de zeigt Ihnen im Überblick ausgewählte Urteile zu der Frage, wann ein Testament ungültig ist.

Geld und Vermögen
Behin­der­ten­tes­tament: Für ein behin­dertes Kind vorsorgen

Kinder mit einer starken Behin­derung sind auf Hilfe angewiesen – zu Hause oder im Heim. An den hohen Kosten beteiligt sich oft der zuständige Sozial­hilfeträger. Erbt das behin­derte Kind, kann das Amt die Überweisung aber stoppen. Eltern könne das verhindern, in dem sie ein sogenanntes Behin­der­ten­tes­tament aufsetzen.

Erben
Erbvertrag: Das sollten Sie wissen

Ein Erbvertrag kann eine Alter­native zum Testament sein – besonders für nicht­ehe­liche Lebens­ge­mein­schaften. Doch Vorsicht: Es gibt auch Nachteile. Erblasser, die sicher­gehen möchten, dass sie den Ehevertrag später nicht anfechten müssen, sollten sich einen Rücktritt vorbe­halten.

Erbe ausschlagen: So vermeiden Sie, Schulden zu erben

Eine Erbschaft macht nicht immer reich: Hatte der Verstorbene Schulden, gehen diese auf die Erben über. Sie können sich aber davor schützen, indem sie die Hinterlassenschaft ablehnen. Im Fachjargon heißt das: das Erbe ausschlagen. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de erklärt Ihnen, was Sie dazu wissen müssen und welche Regeln gelten.

Letzter Wille
Testa­mentseröffnung: Was Erben wissen müssen

Das Famili­enober­haupt ist gestorben. Im trauten Heim warten die versam­melten Angehörigen darauf, dass der Famili­enanwalt den Letzten Willen des Verstor­benen verliest. So sieht Testa­mentseröffnung im Film aus. In der Realität geht es anders zu.

Erbrecht
So erben Stief­kinder: Was Sie wissen müssen

Viele Menschen gehen nach einer Trennung oder Scheidung irgendwann eine neue Liebes­be­ziehung ein. Daraus werden oft Patchwork-Familien, in denen die Partner mit ihrem eigenen Nachwuchs und den Kindern des Partners, den Stief­kindern, zusam­men­leben. Die leibliche Verwandt­schaft spielt im Alltag meist keine Rolle, im Erbfall aber schon. Denn in Patchwork-Familien erben leibliche Kinder und Stief­kinder nicht immer gleich.

Berliner Testament: Das müssen Sie wissen

Die meist­ver­breitete Form des Testa­ments in Deutschland ist das Berliner Testament. Es bezeichnet Nachlässe, die Ehegatten ihren Erben gemeinsam hinter­lassen. Neben viele Vorteilen hat das Berliner Testament aber auch einige Nachteile. Die Anwaltaus­kunft erklärt, was Sie beachten sollten.

Erbe und Sozial­leistung
Trotz Hartz 4: Erbe mit Bedürftigen­tes­tament möglich

Wer staat­liche Leistungen wie Hartz IV bezieht oder Schulden hat, muss aufpassen, wenn er oder sie erbt. Denn Erbschaften werden auf Hartz-IV-Leistungen angerechnet oder gehen bei Menschen mit hohen Schulden direkt an die Gläubiger. Um das zu vermeiden, setzen dieje­nigen, die einem Hartz-IV-Bezieher oder einem Menschen mit Schulden etwas vererben wollen, manchmal ein sogenanntes Bedürftigen­tes­tament auf.

Vermachen vs. vererben
Vermächtnis: Wie kann ich Geld oder Gegenstände vermachen?

Ein Erblasser kann in seinem Testament nicht nur Erben einsetzen, sondern bestimmten Personen auch einzelne Gegenstände oder Geldbeträge zuweisen. In diesem Fall spricht man von einem Vermächtnis. Die Deutsche Anwaltaus­kunft erklärt den Unter­schied zwischen vermachen und vererben und zeigt auf, wie ein gültiges Vermächtnis im Testament gestaltet sein muss.

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