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Zuhause arbeiten
Homeoffice: Was ist rechtlich zu beachten?

Das Corona-Virus verändert auch die Arbeitswelt: Immer mehr Beschäftigte in Deutschland ziehen ins Homeoffice. Einen Anspruch darauf, von zuhause zu arbeiten, haben Arbeit­nehmer aber nicht immer. Welche Regeln sonst noch gelten, erklärt das Rechtsportal anwalt­auskunft.de informiert.

Arbeit­nehmer
Fußball-WM: Sind Wetten im Büro erlaubt?

Wer fliegt in der Vorrunde der WM in Brasilien raus, wer kommt weiter? Wie hoch gewinnt Deutschland in der Vorrunde gegen Portugal? Oder verlieren die deutschen Spieler gar? Das sind wichtige Fragen, die man zum Beispiel gern im Kollegenkreis erörtert. Manchmal wetten Arbeit­nehmer im Büro auch auf die Fußball­er­gebnisse. Das macht Spaß - aber ist es auch erlaubt?

Selbst­ständige
Rückga­be­rechte bei Online­be­stel­lungen

Ob man als Privat­person Waren bestellt oder als Selbst­ständiger für Praxis oder Betrieb hat große Auswir­kungen. Bestimmte Rechte, wie etwa Widerrufs- und Rückga­berecht, stehen nur Verbrauchern zu. Damit sollen diese besonders geschützt werden – vor allem bei Online­be­stel­lungen.

Famlienrecht-Blog
Scheidung: Selbst­ständigen drohen hohe Forderungen

Der Bundes­ge­richtshof (BGH) hat am 4.12.2013 (Az.: XII ZB 534/12) entschieden, dass bei Betreiben einer Versiche­rungs­agentur lediglich der Substanzwert bei der Berechnung des Endver­mögens berück­sichtigt wird – nicht dagegen der sogenannte „Goodwill“.

Zielgruppe Kinder
Mediamarkt vorm BGH: Werbung und ihre Grenzen

Boni für gute Noten mögen den einen oder anderen Schüler zu Leistungs­sprüngen verleiten. Während Eltern ihren Nachwuchs mit Anreizen locken dürfen, gelten für Unternehmen strenge Regeln: Kinder dürfen nicht gezielt zum Konsum aufgerufen werden.

Urheber­rechts­verstoß
Wann eine Abmahnung vom Anwalt ungültig ist

Wer im Briefkasten das Schreiben eines Abmahn­an­waltes findet, fühlt sich im Zweifel ertappt und zahlt die geforderte Summe – aus Scham, vielleicht auch aus Unwissen: Denn nicht jede Abmahnung erfordert auch eine Reaktion. Einige sind schlicht ungültig: Stichwort Formfehler.

Sozial­ver­si­cherung
Selbständiger OP-Pfleger ist Angestellter

Es hat Vorteile, freibe­ruflich zu arbeiten. Das gilt aber nicht, wenn es sich um eine „pro forma“-Selbstän­digkeit handelt. In dem Fall ist der Status als Angestellter günstiger, weil der Arbeitgeber die Sozial­ver­si­che­rungs­beiträge zahlen muss. Aber der Selbständige kann seinen Status ändern - unabhängig davon, was im Arbeits­vertrag steht.

Arbeit­nehmer
Mitarbeiter auf Weihnachts­feiern unfall­ver­sichert

Wenn Beschäftigte einen Unfall auf der Weihnachtsfeier haben, zahlt die gesetzliche Unfall­ver­si­cherung. Denn eine solche Verletzung gilt als Arbeits­unfall. Allerdings ist der Schutz der Unfall­ver­si­cherung an Bedingungen geknüpft.

Weltheb­am­mentag
Spiel mir das Lied vom Hebammentod

Hohe Versiche­rungs­beiträge und niedrige Löhne nagen an der Existenz­grundlage der Hebammen. Ein Dilemma, das es bis auf die Agenda von Gesund­heits­mi­nister Hermann Gröhe geschafft hat. Der soll verhindern, was ohne staatlichen Eingriff unausweichlich scheint: Das Aus für einen Berufsstand.

Privat­au­tonomie
Wann Banken Firmen­konten kündigen dürfen

Kündigt die Bank ein Konto, sind für betroffene Firmen Unannehm­lich­keiten vorpro­grammiert: Zahlungs­engpässe erreichen schnell eine existen­zielle Dimension. Ein Konto stilllegen dürfen Sparkassen deshalb nur unter Vorbehalt – in der Privat­wirt­schaft gelten andere Regeln.