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Rechts­an­walts­fach­an­ge­stellte: Ausbildung für kluge Köpfe

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Im Bereich Recht arbeiten und nach der Schule direkt ins Arbeitsleben starten: Das wünschen sich viele Schüler. Mit einer Ausbildung zur/m Rechts­an­walts­fach­an­ge­stellten (ReFa) oder Rechts­anwalts- und Notarfach­an­ge­stellten (ReNo) erlernen Azubis einen spannenden Beruf mit Zukunft – Arbeit mit Menschen inklusive. Das Beste: Während sie ihre Karriere senkrecht starten, können sie direkt Geld verdienen.

Schule
Schmer­zensgeld bei Prügelei unter Schülern

Rangeleien auf dem Schulhof – da kommt manch einer mit dem sonst sprich­wört­lichen blauen Auge davon. Bei Streitereien zwischen Schülern haften diese untereinander meist nicht. Auch Schmer­zensgeld gibt es eigentlich nie. Aber es gibt Ausnahmen.

Qualifi­zierung im Job
Weiter­bildung: Das sind Ihre Rechte und Pflichten

Lernen ein Leben lang: In kaum einem Job kommt man heute noch ohne regelmäßige berufliche Weiter­bildung aus. Fortbil­dungen nutzen in der Regel Arbeit­nehmer und Arbeitgeber – wenn ein paar Spielregeln eingehalten werden.

Berufs­einstieg
Die Rechte der Generation Praktikum

2006 gingen sie zu Tausenden auf die Straße und demons­trierten laut und wütend gegen ihre miesen Arbeits­be­din­gungen und geringen Löhne – Angehörige der „Generation Praktikum“. Wie sieht aktuell die Lage von Prakti­kanten aus, welche Rechte stehen ihnen zu? Die Deutsche Anwalt­auskunft erklärt.

Unfaire Uni-Noten: Wann Studierende klagen können

Viele Studierende wissen nicht, wie sie sich gegen vermeintlich ungerechte Benotungen an der Universität wehren können. Eine Übersicht über die Möglich­keiten.

Akademische Titel
Verlust des Doktor­titels reicht nicht für Rauswurf

Ein anonymes Schreiben kostete einen Kaufmann in Düsseldorf den Doktortitel und den Job. Letzteres zu Unrecht, befand nun das Landes­ar­beits­gericht.

Kinder-Betreuung
Anspruch auf Kita-Platz nur für vier Stunden

Eltern haben kein Anrecht auf einen Kita-Platz für täglich acht, sondern nur für vier Stunden. Das haben die Richter des Verwal­tungs­ge­richts Stuttgart in einem Urteil entschieden.

Arbeits­mi­gration
„Man will Deutschland attraktiv machen“

Migranten aus Ländern außerhalb der EU können ihre Abschlüsse in Deutschland anerkennen lassen. Wollen sie hier arbeiten, brauchen sie aber auch einen Aufent­haltstitel. Welche es gibt und worauf Arbeits­mi­granten achten sollten, erklärt Rechts­anwalt Thomas Oberhäuser im Interview.

Auslän­dische Abschlüsse
Anerken­nungs­gesetz: Was sich verändert hat

Billigjob statt Labor - gut ausgebildete Migranten konnten früher oft nicht in ihrem Beruf arbeiten, weil ihre Berufs­ab­schlüsse in Deutschland nicht anerkannt waren. Das hat sich mit dem Anerken­nungs­gesetz der Bundes­re­gierung verändert.