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Schule
Klassen­fahrten: Was rechtlich erlaubt ist – und was nicht

Ob Paris, Prag oder Potsdam: Klassen­fahrten sind ein wichtiger Bestandteil der Schulzeit und für viele Schüler ein Highlight. Dennoch kommt es rund um die Bildungs­reisen immer wieder zu recht­lichen Problemen. anwaltaus­kunft.de beant­wortet die häufigsten Fragen zur Klassen­fahrt.

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Universität
Studi­en­platz einklagen: Mit Rechts­hilfe an die Uni

An vielen deutschen Universitäten ist das Gedränge groß. Gerade in beliebten Studiengängen wie Psycho­logie und Medizin stehen Bewerber und Studienplätze meist in keinem Verhältnis. Wer eine Absage für seinen Wunsch­stu­di­en­platz erhält, sollte jedoch nicht gleich verzweifeln: Eine Klage kann den Weg zum Lieblingsfach doch noch ebnen.

Öffent­licher Dienst
Bewerbung bei der Polizei: Wer darf Ordnungshüter werden?

Der Beruf Polizist bleibt in Deutschland weiterhin hochbe­gehrt. Dement­spre­chend hoch sind die Anfor­de­rungen, die Polizeibehörden an ihre Bewerber stellen. Manche Regelungen sind aller­dings gerichtlich anfechtbar, wie etliche Urteile zeigen. Die Deutsche Anwaltaus­kunft erklärt, was Bewerber beachten sollten.

Schulbildung
Kind geht im Ausland zur Schule: Reise­kosten steuerlich absetzbar?

Einige Berufe, wie zum Beispiel der des Soldaten, sind mit zahlreichen Ortswechseln verbunden. Wollen die Eltern den Kindern häufige Schul­wechsel ersparen, führt das dann zwangsläufig zu einer Trennung der Familie und oft zu hohen Reise­kosten. Gehören diese hohen Fahrt­kosten zu den typischen Kosten der Lebensführung oder sind es außergewöhnliche Belas­tungen und damit steuerlich absetzbar?

Inklusion
Behin­dertes Kind: Wer trägt die Kosten für den Schul­be­gleiter?

Inklusion ist eine Heraus­for­derung für die Gesell­schaft. Behin­derte Menschen sollen so lange wie möglich am üblichen Leben teilhaben können. Dies gilt auch für Kinder mit Behin­de­rungen in der Schule. Die Verant­wortung für die Kosten einer notwen­digen Schul­be­gleitung wird aber oft hin und her geschoben.

Arbeitswelt
Ausbildung & Anerken­nungsjahr: Wann muss man sich arbeitslos melden?

Wer ohne Sperr­frist nach dem Job Arbeits­lo­sengeld erhalten möchte, muss sich spätestens drei Monate vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses arbeitslos melden. Ansonsten riskiert man im Falle einer Arbeits­lo­sigkeit beim Arbeits­lo­sengeld eine Sperr­frist von einer Woche. Wer erst später erfährt, dass er arbeitslos wird, muss sich dann direkt bei der Bunde­s­agentur melden. Was ist aber mit Auszu­bil­denden oder Werks­stu­denten?

Berufs­abschlüsse
Welchen Titel darf man nach einem Medizin­studium im Ausland führen?

Abschlüsse von Universitäten aus dem EU-Ausland erkennen die Staaten gegen­seitig an. Probleme kann es hinsichtlich der damit verbun­denen akade­mi­schen Titeln geben, wenn sie ins Deutsche übertragen werden sollen. Was ist erlaubt?

Bildung und Kinder
Ausbil­dungs­un­terhalt für Kind neun Jahre nach Schul­ab­schluss?

Eltern haben gegenüber ihren Kindern eine Unter­halts­pflicht. Diese umfasst in aller Regel auch die Ausbil­dungszeit des Kindes. Aber: Wie weit geht diese? Sind neun Jahre Abstand zwischen Schul­ab­schluss und Ausbildung zu lang für den Ausbil­dungs­un­terhalt?

Schulrecht
Schulbeförderungs­kosten: Privat­schule muss nicht berücksichtigt werden

Können Kinder die nächstge­legene Schule nur mit öffent­lichen Verkehrs­mitteln erreichen, trägt die Stadt die Kosten für die Beförderung. Gilt das auch, wenn in Laufweite eine Privat­schule liegt? Das Verwal­tungs­ge­richt Koblenz hat in dieser Frage kürzlich entschieden.

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