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Arbeitnehmer
Urlaubss­perre und Urlaubs­wi­derruf: Was ist erlaubt?

Schul­ferien, Urlaub des Partners, Wetter am Reiseziel – wann die beste Zeit ist um Urlaub zu nehmen, hängt von vielen persönlichen Aspekten ab. Natürlich hat auch der Arbeit­geber ein Wörtchen mitzu­reden: Feste Betriebs­ferien, eine Urlaubss­perre aus dringenden betrieb­lichen Gründen oder sogar der Widerruf von geneh­migtem Urlaub kommen der Urlaubs­planung von Angestellten immer wieder in die Quere. Welche Rechte und Pflichten haben Arbeit­nehmer und Arbeit­geber mit Blick auf ihren Urlaub?

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Absicherung
Alters­vor­sorge: Was bringt die Flexi-Rente älteren Arbeit­nehmern?

Ältere Arbeit­nehmer können ab 2017 die sogenannte Flexi-Rente in Anspruch nehmen und darüber flexibler als bisher aus dem Arbeits­leben aussteigen. Die Flexi-Rente gilt in Teilen ab Januar 2017 und sieht zahlreiche Neuerungen für Frührentner vor, aber auch für dieje­nigen, die länger und über das gesetz­liche Renten­alter hinaus arbeiten wollen.

Es weihnachtet sehr
Urlaub, Weihnachtsgeld, Geschenke: Arbeit­neh­mer­rechte zu Weihnachten

Die Weihnachtszeit ist für manche die schönste, für manche die stres­sigste Zeit des Jahres. Für Arbeit­nehmer sind mit der Weihnachtszeit vielfach auch Rechts­fragen verbunden. Die Deutsche Anwaltaus­kunft erklärt, was mit Blick auf Arbeits­zeiten, Urlaub, Weihnachtsgeld und Krankheit an Weihnachten und zum Jahres­wechsel wichtig ist.

Feste im Betrieb
Weihnachts­feiern: Tipps für Arbeit­geber und Arbeit­nehmer

Weihnachts­feiern sehen viele als nettes Mitein­ander an. Doch auch bei solchen harmlosen Veran­stal­tungen können sich recht­liche Fragen stellen. Zum Beispiel: Wer haftet, wenn sich ein Arbeit­nehmer auf der Weihnachts­feier verletzt? Können Abmah­nungen oder Kündigungen drohen, wenn man sich auf der Weihnachts­feier daneben benimmt? Und: Müssen Arbeit­nehmer überhaupt an einer betrieb­lichen Weihnachts­feier teilnehmen? Wir beant­worten die wichtigsten Fragen rund um das Thema Weihnachts­feier.

Eltern
Elternzeit übertragen: Anspruch auf Arbeits­lo­sengeld kann entfallen

Während der Elternzeit sind Mütter und Väter umfassend geschützt. Sie genießen Kündigungs­schutz, die Elternzeit wird auf ihre Rente und das Arbeits­lo­sengeld angerechnet. Außerdem können Eltern einen Teil der Elternzeit übertragen und zum Beispiel nach dem dritten Lebensjahr ihres Kindes nehmen. Aller­dings kann eine solche Übertragung den Anspruch auf Arbeits­lo­sengeld gefährden.

Kaiser´s Tengelmann
Betriebsübergang: Pflichten der Arbeit­geber, Rechte der Arbeit­nehmer

Kaiser´s Tengelmann, Edeka, Rewe und das Bundes­kar­tellamt haben sich nach monate­langen Verhand­lungen geeinigt: Edeka und Rewe übernehmen die Kaiser´s-Filialen. Das bedeutet: In den Kaiser´s Tengelmann Supermärkten werden Inhaber­wechsel statt­finden, auch Betriebsübergang genannt. Die Anwaltaus­kunft erklärt, was es damit auf sich hat, und welche Rechte und Pflichten sich daraus für Arbeit­geber und Arbeit­nehmer ergeben.

Nach dem Erwerbs­leben
Vorzeitig in den Ruhestand: So gleicht man Abzüge bei der Rente aus

Wer vor dem gesetz­lichen Renten­alter in den Ruhestand gehen will, muss mit Abschlägen bei seinen Altersbezügen rechnen, also mit einer lebens­langen Kürzung seiner Rente. Die Deutsche Anwaltaus­kunft zeigt, wie man Abzüge bei der Rente ausgleichen kann.

„Wilder Streik"
Unter­nehmen haben kaum Mittel gegen massen­hafte Krank­meldung

Bei Tuifly haben sich zahlreiche Piloten und Flugbe­gleiter krank gemeldet. Der Arbeit­geber könnte das als wilden Streik gegen den geplanten Unter­neh­men­sumbau auffassen. Nur beweisen lässt sich das kaum. Es sei denn, man findet einen „rauchenden Colt“.

Sozialversicherung
Selbstständig oder abhängig tätig: Wann greift Versi­che­rungs­pflicht?

Wann muss man in die Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeits­lo­sen­ver­si­cherung einzahlen? Immer dann, wenn man abhängig beschäftigt ist. Selbstständige müssen dies nicht. Daher ist die Abgrenzung wichtig – unklare Fälle landen oft vor Gericht.

Einkommenssteuer
Bundes­fi­nanzhof: Entschädigung für Überstunden gilt als Arbeitslohn

Wer für rechts­widrig geleistete Mehrarbeit Entschädigungs­zah­lungen erhält, muss diese wie reguläre Einnahmen versteuern. Mit dieser Entscheidung reagiert der Bundes­fi­nanzhof auf die Klage eines Feuer­wehr­manns, der für unzulässige Überstunden entschädigt worden war.

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