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Arbeitsleben
Gehalts­ver­handlung: Das sollten Arbeit­nehmer wissen

Von mehr Geld träumen viele Arbeitnehmer, doch „automatisch“ kommt die Gehaltserhöhung meist nicht. Arbeitnehmer müssen mit ihrem Arbeitgeber über höheres Gehalt verhandeln. Anwaltauskunft.de erklärt, welche rechtlichen Regeln bei Gehaltsverhandlungen wichtig sind.

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Einkommenssteuer
Bundes­fi­nanzhof: Entschädigung für Überstunden gilt als Arbeitslohn

Wer für rechts­widrig geleistete Mehrarbeit Entschädigungs­zah­lungen erhält, muss diese wie reguläre Einnahmen versteuern. Mit dieser Entscheidung reagiert der Bundes­fi­nanzhof auf die Klage eines Feuer­wehr­manns, der für unzulässige Überstunden entschädigt worden war.

Ein-Eltern-Familien
Allein­er­zie­hende Arbeit­nehmer: Chef muss auf sie Rücksicht nehmen

Die Kita schließt, das Kind ist krank, und die Großeltern sind nicht verfügbar: Selbst kleine Probleme können im Alltag von allein­er­zie­henden Arbeit­nehmern Chaos anrichten. Auf die Belange von allein­er­zie­henden Müttern und Vätern in der Arbeitswelt muss auch der Arbeit­geber Rücksicht nehmen - aller­dings nicht unbegrenzt.

Arbeitwelt und Haftung
Fehler im Job: Wann haften Arbeit­nehmer für Schäden?

Ein fehlendes Warnschild, falsch gesicherte Ladung oder Rechen­fehler im Gutachten – manch kleine Nachlässigkeit verur­sacht in der Arbeitswelt große Schäden. Doch wer haftet eigentlich dafür, wenn Beschäftigte im Job einen Fehler begehen? Die Antwort lautet: Es kommt darauf an, wie schwer der Fehler wiegt und wer der Geschädigte ist.

Dritt­firmen beauf­tragen
Sozial­ver­si­che­rungs­pflicht auch bei Outsourcing von Reini­gungs­ar­beiten

Um Sozial­ver­si­che­rungs­beiträge zu sparen, entlassen Unter­nehmen manchmal Arbeit­nehmer und beauf­tragen statt­dessen Dritt­firmen, die deren Arbeit erledigen. Doch nicht immer geht dieses Konzept auf, denn auch beim Outsourcing müssen die Arbeit­geber mitunter Beiträge in die Sozial­ver­si­cherung zahlen.

Arbeitnehmer
Dienst­handy: Rechte und Pflichten von Arbeit­nehmern

Mittler­weile besitzt jeder fünfte Arbeit­nehmer in Deutschland ein Dienst­handy. Wer dabei aller­dings die Regeln nicht einhält, handelt sich schnell Ärger ein. Wir zeigen, wo sich für Arbeit­nehmer und Arbeit­geber Probleme ergeben können und wie Sie sie vermeiden können.

Ruhestand
Rente mit 63: Wie werden Zeiten der Arbeits­lo­sigkeit gewertet?

Seit dieser Legis­la­tur­pe­riode kann man mit 63 Jahren in Rente gehen, wenn man dann 45 Jahre in die Renten­kasse einge­zahlt hat. Dabei handelt es sich um sogenannte Versi­che­rungs­zeiten. Wie werden aber Zeiten gewertet, in denen jemand in den letzten Jahren vor der Rente arbeitslos war?

Ruhestand
Rente mit 63: Welche Voraus­set­zungen müssen vorliegen?

Seit 2014 können Arbeit­nehmer mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen, ohne Abschläge bei ihrer Rente befürchten zu müssen. Aller­dings ist diese „Rente mit 63“ nur möglich, wenn man sehr lange gearbeitet und in die Renten­kasse einge­zahlt hat. Welche Bedin­gungen müssen Arbeit­nehmer für die „Rente mit 63“ erfüllen? Ein Überblick.

Arbeitsrecht
Frühere sexuelle Belästigung am Arbeits­platz: Fristlose Kündigung

Erfährt der Arbeit­geber vom sexuellen Übergriffs eines Mitar­beiters, muss er eine fristlose Kündigung in der Zwei-Wochen-Frist aussprechen. Dies gilt jedoch dann nicht, wenn der Vorfall zwar länger zurück liegt, der Arbeit­geber aber erst kürzlich davon erfahren hat.

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