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Arbeitsleben
Gehalts­ver­handlung: Das sollten Arbeit­nehmer wissen

Von mehr Geld träumen viele Arbeitnehmer, doch „automatisch“ kommt die Gehaltserhöhung meist nicht. Arbeitnehmer müssen mit ihrem Arbeitgeber über höheres Gehalt verhandeln. Anwaltauskunft.de erklärt, welche rechtlichen Regeln bei Gehaltsverhandlungen wichtig sind.

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Arbeitsrecht
AGG: Schadensersatz des Arbeit­gebers wegen Diskri­mi­nierung steuerfrei

Wenn ein Arbeit­nehmer diskri­mi­niert wird, hat sie oder er Anspruch auf eine Entschädigung. Es gibt aber auch Fälle, in denen Arbeit­nehmer und Arbeit­geber vor Gericht wegen einer Kündigung streiten und es dabei auch um eine Entschädigung wegen Diskri­mi­nierung geht. Bei einem Vergleich stellt sich dann die Frage, ob es sich bei der Zahlung des Arbeit­gebers an den Arbeit­nehmer um (entge­henden) Lohn oder um eine steuer­freie Entschädigung handelt.

Arbeitsrecht
Grobe Belei­digung des Chefs kann zu frist­loser Kündigung führen

Wer seinen Arbeit­geber grob beleidigt, riskiert seinen Arbeits­platz. Unabhängig davon, ob die Belei­digung in sozialen Netzwerken oder persönlich ausge­sprochen wird. Dabei muss der Arbeit­geber in schweren Fällen nicht einmal abmahnen, bevor er den Arbeit­nehmer fristlos kündigt. Doch gilt dies auch für langjährig Beschäftigte?

Arbeitsrecht
Ärztliche Bedenken: Muss man den Arbeit­geber darüber infor­mieren?

Wenn ein Arbeit­nehmer krank ist, darf sie oder er mit einer Krank­schreibung der Arbeit fernbleiben. Was ist aber, wenn ein Arzt gesund­heit­liche Bedenken gegen eine bestimmte Tätigkeit des Arbeit­nehmers bescheinigt? Muss der Arbeit­nehmer den Arbeit­geber über diesen ärztlichen Befund infor­mieren?

Medizinrecht
Weitere Krank­heiten als Berufs­krank­heiten anerkannt

Wer wegen seiner Arbeit chronisch erkrankt und seine Krankheit als Berufs­krankheit einstufen lassen kann, hat Ansprüche gegenüber der gesetz­lichen Unfall­ver­si­cherung oder der Berufs­ge­nos­sen­schaft. Ansprüche wegen einer Berufs­krankheit können Behand­lungs­kosten ebenso umfassen wie etwa Renten­ansprüche wegen Erwerbs­min­derung.

Versicherung
Nachweis eines Arbeits­un­falls auch nach 50 Jahren möglich?

Wer einen Arbeits­unfall nachweisen kann, genießt den Schutz der gesetz­lichen Unfall­ver­si­cherung. Kann ein Arbeits­unfall auch nach 50 Jahren anerkannt werden – auch wenn keine Unter­lagen mehr auffindbar sind?

Unfall
Trunken­heits­sturz nach Feuer­wehr­wett­kampf: Kein Arbeits­unfall

Bei einem Arbeits­unfall genießen die Betrof­fenen den Schutz der gesetz­lichen Unfall­ver­si­cherung. Dazu können auch Unfälle gehören, die sich etwa bei einer Betriebs­feier ereignen. Doch es gibt Grenzen: Ein Feuer­wehrmann, der nach abgeschlos­senem Wettkampf an einer kamerad­schaft­lichen Runde teilnimmt und sich danach im betrun­kenen Zustand verletzt, hat keinen Arbeits­unfall. Die Deutsche Anwaltaus­kunft infor­miert über eine Entscheidung des Landes­so­zi­al­ge­richts Nieder­sachsen-Bremen vom 25. Oktober 2016 (AZ: L 16/3 U 186/13).

Gehalt
Entgelt­trans­pa­renz­gesetz: das müssen Arbeit­nehmer wissen

Sie wollten schon immer wissen, ob Sie fair bezahlt werden? Ein neues Gesetz für mehr Lohnge­rech­tigkeit soll Arbeit­nehmern erleichtern, es heraus­zu­finden. Wie das Entgelt­trans­pa­renz­gesetz funktio­niert, erklärt die Anwaltaus­kunft.

Leistungen für Eltern
Keine Kürzung des Eltern­gelds wegen voran­ge­gan­gener Fehlgeburt

Das Elterngeld bemisst sich grundsätzlich nach dem Einkommen der letzten zwölf Monate vor der Geburt. Proble­ma­tisch kann es sein, wenn man vorher länger krank war und man deshalb weniger verdient hat. Zumindest für die Folgen einer voran­ge­gan­genen Fehlgeburt gibt es jetzt Klarheit.

TV-Beitrag
Teilzeit im Trend: Viele Mitar­beiter kennen ihre Rechte nicht

Jede zweite berufstätige Frau und jeder fünfte Mann hat seine Arbeitszeit schon einmal reduziert. Der Trend ist aufsteigend. Das Gesetz erlaubt es jedem Arbeit­nehmer von seinem Arbeit­geber eine Reduzierung seiner Arbeitszeit zu verlangen. Nur bei sehr schwer­wie­genden Gründen kann der Arbeit­geber dies ablehnen.

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