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Angestellt

Atemwegserkrankung eines Karosseriemeisters: Berufskrankheit

Wer an einer Berufskrankheit erkrankt, genießt umfangreichen Schutz, etwa durch die Berufsgenossenschaft. Der Antrag auf Berufskrankheit wird allerdings oft abgelehnt. Es kann sich lohnen, mit anwaltlicher Hilfe hartnäckig zu sein – wie im Fall eines Fahrzeugmeisters mit einer Atemwegserkrankung.

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Lohnuntergrenze
Mindestlohn: Was Arbeitnehmer und Arbeitgeber wissen müssen

Seit 2015 gilt in Deutschland das Mindestlohngesetz. Die gesetzliche Lohnuntergrenze liegt derzeit bei 8,84 Euro. In der Praxis wirft das Gesetz viele Fragen auf, die die Gerichte immer wieder beschäftigen. Das Rechtsportal Anwaltauskunft gibt einen Überblick der Gesetzeslage und beantwortet die wichtigsten Fragen zum Mindestlohn.

Arbeitsrecht
Fristlose Kündigung wegen Morddrohung gegen Vorgesetzten?

Kollegen oder Vorgesetzte zu bedrohen, gefährdet den Job, das ist jedem klar. Rechtfertigt eine massive Drohung gegen den Vorgesetzten – möglicherweise aufgrund eingeschränkter Steuerungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt schuldlos begangen – eine fristlose Kündigung?

Arbeitsrecht
Können Streikende auch die Streikbruchprämie verlangen?

Bei Streiks versuchen Arbeitgeber oft mit Hilfe einer Prämie, Arbeitnehmer dafür zu gewinnen, an dem Arbeitskampf nicht teilzunehmen. In Tarifverträgen sind die Arbeitgeber aber oft gleichzeitig verpflichtet, die an einem rechtmäßigen gewerkschaftlichen Streik teilnehmenden Arbeitnehmer nicht schlechter zu stellen als die Streikbrecher. Müssen sie dann nicht die Streikbruchprämien auch den Streikenden zahlen?

Arbeitsrecht
AGG: Schadensersatz des Arbeitgebers wegen Diskriminierung steuerfrei

Wenn ein Arbeitnehmer diskriminiert wird, hat sie oder er Anspruch auf eine Entschädigung. Es gibt aber auch Fälle, in denen Arbeitnehmer und Arbeitgeber vor Gericht wegen einer Kündigung streiten und es dabei auch um eine Entschädigung wegen Diskriminierung geht. Bei einem Vergleich stellt sich dann die Frage, ob es sich bei der Zahlung des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer um (entgehenden) Lohn oder um eine steuerfreie Entschädigung handelt.

Arbeitsrecht
Grobe Beleidigung des Chefs kann zu fristloser Kündigung führen

Wer seinen Arbeitgeber grob beleidigt, riskiert seinen Arbeitsplatz. Unabhängig davon, ob die Beleidigung in sozialen Netzwerken oder persönlich ausgesprochen wird. Dabei muss der Arbeitgeber in schweren Fällen nicht einmal abmahnen, bevor er den Arbeitnehmer fristlos kündigt. Doch gilt dies auch für langjährig Beschäftigte?

Arbeitsrecht
Ärztliche Bedenken: Muss man den Arbeitgeber darüber informieren?

Wenn ein Arbeitnehmer krank ist, darf sie oder er mit einer Krankschreibung der Arbeit fernbleiben. Was ist aber, wenn ein Arzt gesundheitliche Bedenken gegen eine bestimmte Tätigkeit des Arbeitnehmers bescheinigt? Muss der Arbeitnehmer den Arbeitgeber über diesen ärztlichen Befund informieren?

Versicherung
Nachweis eines Arbeitsunfalls auch nach 50 Jahren möglich?

Wer einen Arbeitsunfall nachweisen kann, genießt den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Kann ein Arbeitsunfall auch nach 50 Jahren anerkannt werden – auch wenn keine Unterlagen mehr auffindbar sind?

Unfall
Trunkenheitssturz nach Feuerwehrwettkampf: Kein Arbeitsunfall

Bei einem Arbeitsunfall genießen die Betroffenen den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Dazu können auch Unfälle gehören, die sich etwa bei einer Betriebsfeier ereignen. Doch es gibt Grenzen: Ein Feuerwehrmann, der nach abgeschlossenem Wettkampf an einer kameradschaftlichen Runde teilnimmt und sich danach im betrunkenen Zustand verletzt, hat keinen Arbeitsunfall. Die Deutsche Anwaltauskunft informiert über eine Entscheidung des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 25. Oktober 2016 (AZ: L 16/3 U 186/13).

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