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Arbeitsleben
Gehalts­ver­handlung: Das sollten Arbeit­nehmer wissen

Von mehr Geld träumen viele Arbeitnehmer, doch „automatisch“ kommt die Gehaltserhöhung meist nicht. Arbeitnehmer müssen mit ihrem Arbeitgeber über höheres Gehalt verhandeln. Anwaltauskunft.de erklärt, welche rechtlichen Regeln bei Gehaltsverhandlungen wichtig sind.

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Arbeitsrecht
Kassie­rerin: Anspruch auf jeden zweiten Samstag frei?

Auf einen arbeits­freien Samstag legen viele Arbeit­nehmer großen Wert. Im Einzel­handel ist dies aber nur eingeschränkt möglich. Hat eine Kassie­rerin Anspruch auf einen arbeits­freien Samstag alle zwei Wochen, wenn sie allein­er­ziehend ist und keine Kinder­be­treuung hat?

Arbeitsrecht
Arbeit­nehmer-Entsen­de­gesetz: Aufzeich­nungs­pflicht von Arbeits­zeiten

Der Einsatz von Leihar­beitern oder Erntehelfern in Landwirt­schaft und Gartenbau ist weit verbreitet. Auch für diese Gruppe kann ein Mindestlohn per Tarif­vertrag vereinbart werden. Bei den Aufzeich­nungs­pflichten der Arbeitszeit greift aber das Arbeit­neh­me­rent­sen­de­gesetz.

Benachteiligung
Abfindung mit Kinder­zu­schlag: Diskri­mi­nierung von Frauen?

Viele Ehepaare haben aufgrund des Ehegat­ten­split­tings die Steuer­klassen III/V gewählt. Dies ist bei einem ungleichen Einkommen sinnvoll, vor allem dann, wenn die Mütter in Teilzeit arbeiten. Wird eine Abfin­dungs­re­gelung in einem Sozialplan danach gestaffelt, ob Kinder in einer Lohnsteu­er­karte einge­tragen sind, liegt aber eine Diskri­mi­nierung von Frauen vor.

Wegeunfall
Suche nach Katze auf Heimweg nicht unfall­ver­si­chert

Ein Wegeunfall – wenn man sich auf dem Weg zur Arbeit oder von der Arbeit nach Hause verletzt – kann auch ein Arbeits­unfall sein. Unter­bricht man diesen Weg aber für private Dinge und hat dann einen Unfall, ist es kein Arbeits­unfall mehr. Man steht auch nicht unter dem Schutz der gesetz­lichen Unfall­ver­si­cherung, wenn man auf dem Nachhau­seweg von der Arbeit nach dem Haustier sucht. Das Recht­sportal anwaltaus­kunft.de infor­miert über eine Entscheidung des Sozial­ge­richts Landshut vom 31. Juli 2017 (AZ: S 13 U 243/16).

Unfall
Sturz auf Bierwan­derung: Nicht gesetzlich unfall­ver­si­chert

Eine von einem Sport­verein organi­sierte Großveran­staltung wie die Wanderung von Bierstation zu Bierstation ist keine betrieb­liche Gemein­schafts­ver­an­staltung. Das bedeutet: Passiert etwas auf dem Weg, gilt das nicht als Arbeits­unfall. Die Teilnehmer sind nicht gesetzlich unfall­ver­si­chert. Das Recht­sportal anwaltaus­kunft.de infor­miert über eine Entscheidung des Hessi­schen Landes­so­zi­al­ge­richts vom 7. August 2017 (AZ: L 9 U 205/16).

Lohnuntergrenze
Mindestlohn: Was Arbeit­nehmer und Arbeit­geber wissen müssen

Seit 2015 gilt in Deutschland das Mindest­lohn­gesetz. Die gesetz­liche Lohnun­ter­grenze liegt derzeit bei 8,84 Euro. In der Praxis wirft das Gesetz viele Fragen auf, die die Gerichte immer wieder beschäftigen. Das Recht­sportal Anwaltaus­kunft gibt einen Überblick der Geset­zeslage und beant­wortet die wichtigsten Fragen zum Mindestlohn.

Arbeitsrecht
Fristlose Kündigung wegen Morddrohung gegen Vorge­setzten?

Kollegen oder Vorge­setzte zu bedrohen, gefährdet den Job, das ist jedem klar. Recht­fertigt eine massive Drohung gegen den Vorge­setzten – möglicher­weise aufgrund eingeschränkter Steue­rungsfähigkeit zum Tatzeit­punkt schuldlos begangen – eine fristlose Kündigung?

Arbeitsrecht
Können Strei­kende auch die Streik­bruchprämie verlangen?

Bei Streiks versuchen Arbeit­geber oft mit Hilfe einer Prämie, Arbeit­nehmer dafür zu gewinnen, an dem Arbeits­kampf nicht teilzu­nehmen. In Tarif­verträgen sind die Arbeit­geber aber oft gleich­zeitig verpflichtet, die an einem rechtmäßigen gewerk­schaft­lichen Streik teilneh­menden Arbeit­nehmer nicht schlechter zu stellen als die Streik­brecher. Müssen sie dann nicht die Streik­bruchprämien auch den Strei­kenden zahlen?

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