Tipps zum Thema Verkehrsrecht
Muster-Kaufvertrag für den Gebrauchtwagenkauf
Gehen Sie beim Gebrauchtwagenkauf von Privat an Privat auf Nummer sicher: Laden Sie sich dazu den Mustervertrag der Verkehrsanwälte herunter! Er enthält alle Angaben, die beim Kauf eines gebrauchten PKW von Relevanz sind. Und Sie haben damit im Falle von Rechtsstreitigkeiten, die es rund um den Gebrauchtwagenkauf häufiger gibt, einen juristisch einwandfreien Kaufvertrag in der Hand.
Unfallbericht und Schnellratgeber für den Schadensfall
Den praktischen Unfallflyer der Verkehrsanwälte gibt es jetzt bequem zum Herunterladen. Mit dem Unfallflyer im Handschuhfach sind Sie im Falle eines Falles bestens gerüstet – im In- und Ausland. Denn der Flyer enthält den standardisierten europäischen Unfallbericht, wichtige Telefonnummern und Informationen dazu, was Sie bei einem Unfall tun beziehungsweise beachten sollten. Darüber hinaus informiert er Sie, welche Rechte Ihnen im Schadensfall zustehen und wie Ihnen ein Verkehrsanwalt dabei helfen kann. Den Unfallflyer zum Download erhalten Sie sowohl in Deutsch als auch zweisprachig deutsch–englisch, deutsch–französisch und deutsch–spanisch.
- Unfallbericht
- Unfallbericht deutsch/englisch
- Unfallbericht deutsch/französisch
- Unfallbericht deutsch/spanisch
Bußgeldkatalog
Den aktuellen deutschen Bußgeldkatalog finden Sie hier.
Faltblatt Verkehrsrecht
Mit einem Anwalt fährt´s sich besser – Anwältinnen und Anwälte beraten im Verkehrsrecht
Verkehrsrecht-Tipps
-
Eingeschränktes Vorfahrtsrecht bei Nebenwegen
Auch wer Vorfahrt hat, muss sich in eine Kreuzung genauso vorsichtig hineintasten, wie ein Wartepflichtiger, wenn er aus einem dem Anschein nach unbedeutenden und nicht einsehbaren Nebenweg kommt. Dies geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Rostock vom 23. Februar 2007 hervor (AZ: 8 U 40/06), wie die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilen. Artikel lesen
-
Bei Unklarheit ob Grundstücksausfahrt oder vorfahrtberechtigte Straße: Tempo runter und bremsbereit sein
Potsdam/Berlin (DAV). Sieht ein Autofahrer rechterhand eine Einmündung vor sich, ist für ihn nicht immer klar zu entscheiden, ob es sich dabei um eine Grundstücksausfahrt oder eine vorfahrtberechtigte Straße handelt. In einem solchen Fall ist der Fahrer verpflichtet, das Tempo zu drosseln und bremsbereit zu sein. Kommt es dann zu einem Unfall, ist für die Schuldfrage der „optische Gesamteindruck“ der einmündenden Straße mit entscheidend. Darauf weisen die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) hin unter Berufung auf ein Urteil des Landgerichts Potsdam vom 01. Februar 2007 (Az: 3S 155/06). Artikel lesen
-
Beschädigtes Fahrzeug muss bei beruflicher Nutzung sofort repariert werden
Gera/Berlin (DAV). Nach einem Unfall muss der Geschädigte mit der Reparatur unverzüglich beginnen. Er darf auf die Zustimmung der Versicherung zur Kostenübernahme nicht warten, wenn dadurch ein noch größerer Schaden entstehen kann. Geschädigte sind stets verpflichtet, den Schaden gering zu halten. Dies geht aus einem Urteil des Landgerichts Gera vom 19. Januar 2007 (Az: 3 O 496/06) hervor, wie die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilen. Artikel lesen
-
Bei abgeschaltetem Motor darf Handy an roter Ampel benutzt werden
Hamm/Berlin (DAV). Ein Autofahrer darf bei abgeschaltetem Motor mit seinem Mobiltelefon an einer roten Ampel telefonieren. Da der Fahrer sich ordnungsgemäß verhält, darf kein Bußgeld verhängt werden. Dies geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 6. September 2007 (Az: 2 SsOWi 190/07) hervor, wie die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilen. Artikel lesen
-
Unübersichtliche Engstelle auf der Fahrbahn: Erhöhte Sorgfaltspflicht für Wartepflichtigen und bevorrechtigten Fahrer
Berlin (DAV). An einer unübersichtlichen Engstelle auf einer Straße hat der Fahrer, auf dessen Fahrbahn sich das Hindernis befindet, besondere Sorgfaltspflichten. Allerdings ist auch der bevorrechtigte Fahrer auf der anderen Fahrbahn zu besonderer Sorgfalt und Rücksichtnahme verpflichtet. Darüber informieren die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweisen auf ein Urteil des Kammergerichts Berlin vom 2. Juli 2007 (Az: 22 U 198/06). Artikel lesen
