Tipps zum Thema Verkehrsrecht
Muster-Kaufvertrag für den Gebrauchtwagenkauf
Gehen Sie beim Gebrauchtwagenkauf von Privat an Privat auf Nummer sicher: Laden Sie sich dazu den Mustervertrag der Verkehrsanwälte herunter! Er enthält alle Angaben, die beim Kauf eines gebrauchten PKW von Relevanz sind. Und Sie haben damit im Falle von Rechtsstreitigkeiten, die es rund um den Gebrauchtwagenkauf häufiger gibt, einen juristisch einwandfreien Kaufvertrag in der Hand.
Unfallbericht und Schnellratgeber für den Schadensfall
Den praktischen Unfallflyer der Verkehrsanwälte gibt es jetzt bequem zum Herunterladen. Mit dem Unfallflyer im Handschuhfach sind Sie im Falle eines Falles bestens gerüstet – im In- und Ausland. Denn der Flyer enthält den standardisierten europäischen Unfallbericht, wichtige Telefonnummern und Informationen dazu, was Sie bei einem Unfall tun beziehungsweise beachten sollten. Darüber hinaus informiert er Sie, welche Rechte Ihnen im Schadensfall zustehen und wie Ihnen ein Verkehrsanwalt dabei helfen kann. Den Unfallflyer zum Download erhalten Sie sowohl in Deutsch als auch zweisprachig deutsch–englisch, deutsch–französisch und deutsch–spanisch.
- Unfallbericht
- Unfallbericht deutsch/englisch
- Unfallbericht deutsch/französisch
- Unfallbericht deutsch/spanisch
Bußgeldkatalog
Den aktuellen deutschen Bußgeldkatalog finden Sie hier.
Faltblatt Verkehrsrecht
Mit einem Anwalt fährt´s sich besser – Anwältinnen und Anwälte beraten im Verkehrsrecht
Verkehrsrecht-Tipps
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Ein Eichhörnchen ist kein Hase
Wildunfall ist nicht gleich Wildunfall. Teilkaskoversicherungen zahlen in der Regel nur bei einem Wildunfall mit Jagdwild. Bei kleineren Tieren wie Eichhörnchen muss die Versicherung nicht zahlen. Das Landgericht Coburg wies am 29. Juni 2010 die Klage einer Kundin einer Teilkaskoversicherung gegen ihren Versicherer wegen eines Wildunfalls ab (AZ: 23 O 256/09). Das Tier, das den Unfall ausgelöst hatte, werde nicht vom Versicherungsvertrag erfasst, teilen die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mit. Artikel lesen
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Blutprobe ohne richterliche Anordnung kann als Beweismittel genutzt werden
Muss ein Autofahrer Blut zur Alkoholkontrolle abgeben, so ist dafür eine richterliche Anordnung notwendig. Wenn die Zeit jedoch knapp ist, so dürfen auch Staatsanwaltschaft und nachrangig die Polizei als deren Ermittlungsbeamte eine Blutprobe anordnen. Dies entschied das Landgericht Itzehoe am 08. Dezember 2009 (AZ: 2 Qs 186/09), wie die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilen. Artikel lesen
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Eintrag in Flensburg gelöscht – heißt auch gelöscht
Wenn eine Eintragung über eine Alkoholfahrt im Verkehrszentralregister gelöscht ist, dann hat sich der Betroffene im Sinne der Verkehrssicherheit bewährt. Der Eintrag kann daher nicht später wieder für eine Beurteilung herangezogen werden. Auf eine entsprechende Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 23. Juni 2010 (AZ: 10 B 10545/10) weisen die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) hin. Artikel lesen
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Vom Schubsen an der Bushaltestelle
Möchte ein Haftpflichtversicherer seine Kosten von einer anderen beteiligten Person ersetzt bekommen, muss er deren Schuld nachweisen. Der Versicherer eines Busunternehmens konnte nicht nachweisen, dass ein Schüler beim Aussteigen aus einem Schulbus einen anderen geschubst hatte. Der Schüler konnte dagegen beweisen, dass er selbst gestoßen wurde und so auf eine Mitschülerin fiel. Die Klage wurde abgewiesen. Über diese Entscheidung des Landgerichts Coburg vom 4. Mai 2010 (AZ: 21 O 20/10) informiert die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Artikel lesen
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Wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitung: Doppeltes Bußgeld auch für Sozialhilfeempfänger
Armut schützt vor Strafe nicht! Dies gilt auch im Straßenverkehr. Wirtschaftlich nur eingeschränkt leistungsfähige Personen wie etwa Sozialhilfeempfänger müssen bei mehrfachen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung ebenfalls mit einer Verdopplung des Bußgeldes rechnen. Über diesen Beschluss des Oberlandesgerichts Koblenz vom 10. März 2010 (AZ: 2 SsBs 20/10) informieren die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Artikel lesen
