Archiv 2007
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Haftung bei Schäden durch Feuerwerkskörper
Wer Silvester mit Knallern und Böllern hantiert, ist für eventuelle Brandschäden des Feuerwerks auch mitverantwortlich. Dies gilt auch, wenn beispielsweise die eigenen volljährigen Kinder das Haus beaufsichtigen und einer ihrer Partygäste für Schaden sorgt. Darauf weist die Deutsche Anwaltauskunft unter Berufung auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom 23. Februar 2000 (AZ: 11 U 126/99) hin. Artikel lesen
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Ein Adventsgesteck mit brennenden Kerzen darf auch für kurze Zeit nicht unbeaufsichtigt gelassen werden
Wer in der Advents- und Weihnachtszeit gern Kerzen anzündet, muss sie auch dementsprechend beaufsichtigen. Schon ein paar Minuten Unaufmerksamkeit reichen aus und die Versicherung muss nicht zahlen. Dies geht aus einer Entscheidung des Landgerichts Krefeld vom 20. April 2006 (AZ: 5 O 422/05) hervor, wie die Deutsche Anwaltsauskunft mitteilt. Artikel lesen
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Keine Haftung des Reiseveranstalters bei sorgfältiger Kontrolle
Der Reiseveranstalter ist grundsätzlich für die Sicherheit seiner Kunden bei allen gebuchten Bestandteilen der Reise verantwortlich. Verunglückt ein Reisender, haftet der Veranstalter nur dann nicht, wenn er trotz sorgfältiger Inspektion eine Gefahrenstelle nicht entdecken konnte. Entscheidend ist, dass er seiner Verkehrssicherungspflicht nachgekommen ist. So urteilte das Oberlandesgericht Düsseldorf am 8. November 2007 (AZ: – 12 U 222/06 -), teilt die Deutsche Anwaltauskunft mit. Artikel lesen
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Privathaftpflicht zahlt Brandschäden durch Heizlüfter im Auto
Entstehen in einem Auto Brandschäden durch den Versuch die Scheiben mithilfe eines Heizlüfters zu enteisen, muss die Privathaftpflichtversicherung hierfür aufkommen. So entschied der Bundesgerichtshof am 13. Dezember 2006 (AZ: IV ZR 120/05) wie die Deutsche Anwaltauskunft mitteilt. Artikel lesen
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Fahrradunfall wegen Glatteis – Gemeinde haftet nicht immer
Gemeinden haben keine generelle Räum- und Streupflicht. Lediglich verkehrswichtige und gefährliche Straßenstellen müssen im Winter gestreut werden, sofern eine allgemeine Straßenglätte vorliegt. Darauf macht die Deutsche Anwaltauskunft unter Hinweis auf ein Urteil vom Landgericht Gera (AZ.: 2 O 2235/03) vom 29. Juli 2005 aufmerksam. Artikel lesen
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