Tipps zum Thema Arbeitsrecht
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Auf eine gute Zusammenarbeit – Anwältinnen und Anwälte beraten Arbeitgeber im Arbeitsrecht
Faltblatt Arbeitnehmer
Recht auf Arbeit gibt es nicht. Aber Recht in der Arbeit! – Anwältinnen und Anwälte beraten Arbeitnehmer im Arbeitsrecht
Arbeitsrecht-Tipps
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Schadensersatz für entgangene Bonuszahlung
Entgeht einem Arbeitnehmer eine Bonuszahlung, weil es keine Vereinbarung über bonusrelevante Leistungsziele gegeben hat, muss der Arbeitgeber für die entgangene Zahlung Schadensersatz leisten. Nach dem Grundsatzurteil des Bundesarbeitsgerichts vom 12. Dezember 2007 (AZ: 10 AZR 97/07) ist es dabei wesentlich, dass der Arbeitgeber die Vereinbarung versäumt hat, informiert der Deutsche Anwaltverein (DAV). Artikel lesen
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Bei Endzeugnis ist Arbeitgeber an Zwischenzeugnis gebunden
Ein Arbeitgeber ist in der Regel an den Inhalt eines Zwischenzeugnisses gebunden, wenn er ein Endzeugnis formuliert. Dies gilt selbst dann, wenn der Betrieb zwischen der Erstellung der beiden Zeugnisse verkauft wurde und das Zwischenzeugnis noch von dem ursprünglichen Eigentümer stammt. Auf dieses Urteil des Bundesarbeitsgerichts Erfurt vom 16. Oktober 2007 (AZ: 9 AZR 248/07) weist die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) hin. Artikel lesen
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Bei unwirksamer Kündigung kein Schadensersatz für entgangenes Trinkgeld
Entgehen einem Arbeitnehmer aufgrund einer Kündigung, die sich später als unwirksam herausstellt, Trinkgelder, so hat er nur unter bestimmten Umständen Anspruch auf Schadensersatz. Das sei dann der Fall, wenn der Arbeitgeber die Unwirksamkeit der Kündigung hätte erkennen können, den Sachverhalt nicht sorgfältig untersucht und so fahrlässig gehandelt habe, teilt der Deutsche Anwaltverein (DAV) mit und verweist auf ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamburg vom 13. Februar 2008 (AZ: 5 Sa 69/07). Artikel lesen
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Umsatzrückgang allein kein Beleg für weniger Arbeit
Wird einem Arbeitnehmer betriebsbedingt gekündigt, muss der Arbeitgeber überzeugend darlegen können, dass inner- und außerbetriebliche Ursachen den Wegfall eines Arbeitsplatzes notwendig machen. Ein Rückgang des Auftragsvolumens allein beweist noch keinen geringeren Arbeitsanfall. Über dieses Urteil des Arbeitsgerichts Iserlohn vom 20. Februar 2007 (AZ: 5 Sa 224/05) informiert der Deutsche Anwaltverein (DAV). Artikel lesen
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Vertragsstrafe unwirksam
Viele Arbeitsverträge enthalten Klauseln für Vertragsstrafen. Verschuldet ein Arbeitnehmer die Auflösung des Arbeitsverhältnisses, soll er verpflichtet sein, eine Vertragsstrafe in Höhe von oft mehreren Monatsgehältern zu zahlen. Solche Klauseln erweisen sich allerdings nicht selten als unwirksam, warnt der Deutsche Anwaltverein (DAV) und verweist insbesondere auf eine Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf vom 5. Oktober 2007 (AZ: 9 Sa 986/07). Artikel lesen
