Tipps zum Thema Arbeitsrecht
Faltblatt Arbeitgeber
Auf eine gute Zusammenarbeit – Anwältinnen und Anwälte beraten Arbeitgeber im Arbeitsrecht
Faltblatt Arbeitnehmer
Recht auf Arbeit gibt es nicht. Aber Recht in der Arbeit! – Anwältinnen und Anwälte beraten Arbeitnehmer im Arbeitsrecht
Arbeitsrecht-Tipps
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Keine fristlose Kündigung wegen Mekka-Fahrt
Köln/Berlin (DAV). Grundsätzlich rechtfertigt ein eigenmächtiger, nicht genehmigter Urlaub eine fristlose Kündigung. Etwas anders gilt aber ausnahmsweise dann, wenn der Arbeitgeber den Urlaub wegen der religiösen Ausrichtung des Arbeitnehmers im Rahmen einer Interessensabwägung hätte genehmigen müssen. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Arbeitsgerichts Köln vom 12. August 2008 (AZ – 17 Ca 51/08), wie die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilt. Artikel lesen
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Zu niedriger Lohn kann Arbeitgeber zu Nachzahlung zwingen
Wer nur gut die Hälfte dessen zahlt, was der entsprechende Tarifvertrag vorsieht, handelt sittenwidrig – verstößt also gegen das, was als gerecht und angemessen empfunden wird. Auf ein entsprechendes Urteil des Arbeitsgerichts Wuppertal vom 24. Juli 2008 (AZ – 7 Ca 1177/08) macht die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) aufmerksam. Artikel lesen
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Förderung der Bewerbung von Frauen keine Diskriminierung
Düsseldorf/Berlin (DAV). Ein Hinweis in Stellenanzeigen, dass Bewerbungen von Frauen besonders willkommen seien, ist nicht unbedingt eine Benachteiligung männlicher Bewerber. Voraussetzung ist, dass in der für die Stelle maßgeblichen Vergleichsgruppe Frauen unterrepräsentiert sind. Über ein entsprechendes Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf vom 12. November 2008 (AZ: 12 Sa 1102/08) informiert die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Artikel lesen
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Entgeltfortzahlung nach Hormonbehandlung
Frankfurt a.M./Berlin (DAV). Wer aufgrund einer Hormonbehandlung wegen Unfruchtbarkeit erkrankt, erhält weiter sein Gehalt. Dies folgt aus einem Urteil des Hessischen Landesarbeitsgericht vom 26. November 2008 (AZ: 6/18 Sa 740/08), wie die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilt. Artikel lesen
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Sachverhaltsaufklärung vor Ausspruch einer Verdachtskündigung
Will ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter wegen des Verdachts einer schweren Verfehlung oder Straftat kündigen (Verdachtskündigung), muss er den Sachverhalt intensiv aufklären und alle Personen befragen, die an dem Vorfall beteiligt waren oder über ihn Kenntnis haben. Dies geht aus einem Urteil des Hessischen Landesarbeitsgerichts vom 17. Juni 2008 hervor (AZ: 4/12 Sa 523/07), auf das die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) hinweist. Artikel lesen
